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二年级教案

发布时间:2013-10-10 09:37:09  

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Deutsch für das Grundstudium (2. Studienjahr)

二年级综合德语

教 案

教材:德语教程(第二、三、四册)赵登荣等 编著

外语教学与研究出版社,1995

授课教师: 李大雪

Allgemeines für den Unterricht im 2. Jahrgang

Grundsatz: mehr übung, notwendige Erkl?rung Vor dem Unterricht: 5-minutiger Vortrag Textarbeit:

1. einmal durchlesen, Globalverst?ndnis, Hauptinformationen entnehmen, Fragen wie ?worum geht es im diesem Text?“, im Plenum 2. Text abschnitterweise behandeln, vor der Klasse

a. vorlesen lassen → Kontrolle und Korrigieren der Aussprache b. Wortschatz und grammatische Schwierigkeiten erkl?ren, übung wie

Satzbilden

3. Detailverst?ndnis, schriftliche übung im Unterricht, Gruppen- oder Partnerarbeit 4. Redemittel lernen, Satz bilden 5. Hausaufgabe

6. Wiederholung und Vertiefung, Transfer in Gruppenarbeit W?rter: teils beim Unterricht behandeln, teils als Hausaufgabe

Grammatik:

1. Beispiele lesen, grammatische Regel selbst erschlie?en, ggf. Erkl?ren 2. übung, teils beim Unterricht, den gr??ten Teil nach dem Unterricht 3. Kontrolle

二年级推荐书目

1. Stichwort Deutsch, Mittelstufe I und II 2. Deutschland, Forum für Politik, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft 3. Tatsachen über Deutschland

4. Lesematerialien in der Bibliothek

Erste Stunde im 3. Semester

Guten Morgen, liebe Studentinnen und Studenten. Es freut mich sehr, hier zu sein. In der vergangen Jahr bin ich schon mehrmals mit euch zusammen gewesen, ich habe au?erdem viel von euch erz?hlt. einige von euch kenne ich schon sehr gut, einige aber nicht so gut. Ihr kennt mich bestimmt. Trotzdem m?chte ich mich heute offiziell vorstellen. Ich hei?e Li Daxue, vor 13 Jahren begann ich mein Studium an der Deutschabteilung,, wo ich nachher auch arbeitete. In den letzten Jahren habe ich zwei Jahre an der Nanjing Universit?t studiert und ein Jahr in Deutschland, in G?ttingen, dann kam ich wieder zurück. Seit dem letzten Jahr promoviere ich an der Nachbaruni, der SüdwestUni für Politik und Rechtswissenschaft. Was meine Arbeit betrifft, habe ich 8 Stunden für euch, und 2 Stunden Vorlesung ? Fachdeutsch Jura“ für die Studenten im 3. Jahrgang. Nebenbei bin ich zust?ndig für die Verwaltung der Studenten, deshalb k?nnen wir au?erhalb des Klassenzimmers oft sehen. Jetzt seid ihr an der Reihe, jeder spricht was über sich.

(S stellen sich vor)

Von heute bis zum Juli n?chsten Jahres , d. h. Juli 2005 werde ich mit euch ein Studienjahr zusammen verbringen. Jede Woche habt ihr 8 Stunden Unterricht bei mir. Ich hoffe, dieses Jahr kann eine gute Erinnerung sein. Um das zu sichern, habe ich einige Regeln( Vorschriften) für euch.

1. ihr müsst pünktlich zu Unterricht kommen. Wenn ihr wegen Krankheit oder anderer Sache

nicht zu Unterricht kommen k?nnt, entschuldigt ihr euch bitte vorher und schriftlich. Eine Entschuldigung per SMS geht nicht. Unentschuldigte Abwesenheit kostet 2 Punkte, eine Versp?tung kostet einen Punkt.

2. Hausaufgaben müssen zeitm??ig abgegeben werden. Versp?tete Abgabe kostet einen Punkt.

Zwei Punkte werden abgezogen, wenn Hausaufgaben nicht abgegeben werden. Abschreiben vom Lehrerhandbuch muss auch bestraft werden.

3. beim Unterricht müsst ihr euch aktiv und freiwillig zu Wort anmelden.

4. Die gesamten Noten bestehen aus Leistungen und Handlungen im Alltag (30%) und dem

Semesterprüfung (70%).

Die Lernziele den Studenten klar machen

Verweis auf Rahmenplan für das Grundstudium im Fach Deutsch an Hochschulen und Universit?ten in China, S. 7

Erg?nzungsmaterialien:

4. Stichwort Deutsch, Mittelstufe I und II

5. Deutschland, Forum für Politik, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft

6. Tatsachen über Deutschland

7. Lesematerialien in der Bibliothek

In diesem Semester sollen folgende Themen behandelt werden:

a. Wetter

b. Deutschland

c. Kindheit (Erziehung in Elternhaus, Kindergarten und Schule)

Generationskonflikt

Freundschaft und Liebe

Frauen und M?nner (Geschlechterrollen)

In der Fremde: Ausl?nder in Deutschland (Anpassungsschwierigkeiten, Ausl?nderfeindligkeit)

h. M?rchen

i. Bücher und Verlagswesen

j. Presse (Zeitung)

k. Technik im Alltag

l. Umwelt

Man soll aktiv, bewu?t lernen.

m. im Grundstudium viele mechanische, manchmal dumme übungen machen (MU Lan) n. Satzmuster und Variation

o. Mehr lesen (Sachtexte, literarische Texte usw.), Ged?chtnisregel, gelernte W?rter in

Bezug auf Themen aktiv anwenden

Lernziel in einzelnen Lektionen: über ein bestimmtes Thema (in Deutschland, China oder allgemein) frei sprechen/schreiben

Lernziel im Grundstudium:

Zwei Punkte sind beachtenswert:

a. den Gebrauch der deutschen W?rter, Redewendungen beherrschen

b. sich entsprechende Kenntnisse aneignen ggf. erg?nzen oder erweitern

c. bei literarischen Texte den Stil, das Gefühl usw. Untersuchen, also zwischen den Zeilen

lesen

Im 2. Jahrgang wird der Unterricht so gestaltet

a. zu Beginn jeden Unterrichts 5-minutiger Vortrag

b. zu jedem Thema einen deutschen Referat machen (wie angegebenen Themen, je zwei

Studenten w?hlen vorher ein Thema und machen Vorbereitungen)

c. Der Erfolg ist auf das selbst?ndige Lernen angewiesen. Im Unterricht wird nur das

Wesentlichste, das schwer Verst?ndliche erkl?rt. Zur Wiederholung und Vertiefung dienen erteilte Aufgaben oder anschlie?ende übungen. Erteilte Aufgaben sollen einmal in der Woche, n?mlich am Freitag abgegeben werden. d. e. f. g.

Band II:

Lektion 13 Wetter

Unterrichtsziele:

1. Konjunktiv I

2. Wortfeld Wetter und Redemittel zur Temperaturangabe

Unterrichtsmenü:

Motive, Redemittel

Lesen ü1 – ü6; AH ü1, ü3, ü4, ü12, ü13

W2 Wortfeld: Wetter, ü16 – 17

W3 die zweigliederigen Konjuktoren, ü18 – ü19

2.1 Einführung in Konjunktiv I

2.2. in K I kurz über das Wetter sprechen

2.3 H?ren und Lesen, ü7 – ü10, AH ü6/2 – ü8

Lesen: zuerst die Fragen in ü11 lesen, dann sie nach dem Lesen des Textes beantworten lassen

S lesen den Text laut und Fragen stellen, wenn ihnen W?rter oder Bedeutungen nicht klar sind

Den Wortschatz behandeln

ü12/1,2, ü12/2 auf keinen Fall weglassen!

W1, W5 ü15, ü20

ü14 HV, sich an die übungsabfolge im Buch halten, den S den jeweiligen Arbeitsauftrag genau erkl?ren

Hausaufgabe: ü32 übersetzen

Didaktische und methodische Beschreibung:

1. T1 DIE BESTE REISEZEIT

1.1 Motive

ein Gespr?ch über die Bilder auf der unteren H?lfte der Motiveseite und über das Wetter in den vier Jahrzeiten führen, der einschl?gige Wortschatz wie folgende

Naturerscheinungen:

1. der Blitz es blitzt

der Donner es donnert

der Regen es regnet (der Regen f?llt) → regnerisch, verregnet, na?

der Schauer (?rtliche, vereinzelte S., Regenschauer, Gewtterschau, Hagelschauer)

das Gewitter (Wetter mit Blitz und Donner, mst auch starkem Regen und Wind)

2. die Sonne die Sonne scheint → trocken, sonnig, heiter

3. die Wolke → wolkig, bew?lkt, bedeckt, trüb(e) = mit grauen Wolken ,

als ob es bald regnen würde

4. der Wind der Wind weht → windig

der Sturm es stürmt → stürmisch

der Sandsturm

5. der Schnee es schneit, der Schnee f?llt

das Eis das Eis schmilzt

der Hagel es hagelt

Regen, Schnee, Hagel = der Niederschlag

6. der Nebel es nebelt

der Smog(nur Sg, eine dichte Schicht aus Rauch, giftigen Gasen und oft auch Nebel in der Luft) → der Rauch(nur Sg, die Wolken, die entstehen und in die Luft steigen, wenn etwas verbrennt), der Qualm(nur Sg, ein dichter, wolkiger Rauch, der mst als unangenehm empfunden wird), die Abgase(das Abgas, mst Pl, Gase, die entstehen, wenn etwas verbrennt)

Jahreszeiten:

1. der Frühling frühlingshaft mild, warm, die W?rme

2. der Sommer sommerlich schwül (hei?, feucht), die Hitze herrscht, die Schwüle, die

Feuchtigkeit

3. der Herbst herbstlich kühl die Kühle

4. der Winter winterlich kalt(die K?lte herrscht), eiskalt(die Eisk?lte), frostig(der

Frost), Für morgen ist F. Angesagt. Wir haben heute F.

Es herrscht Frost = es friert( die Temperatur ist unter 00

Celsius). Frostbeule, f. anhand der Redemittel auf S. 363 über das Wetter sprechen, Fragen wie wie ist das Wetter heute, ist das Wetter bei euch im Winter usw.

Fehlerhafte ?u?erung(Die Temperatur/en ist/sind 20 Grad) ist zu vermeiden

Einführung von entweden ... oder, weder .. noch

Was hast du am Wochenende vor?

Ich besuche entweder meinen Schulkollegen oder meinen Lehrer. meinen Schulkollegen und meinen Lehrer kann ich nicht gleichzeitig besuchen.

Ist es in Chongqing im Oktober hei? oder kalt?

Es ist weder hei? noch kalt. (=Es ist nicht hei? und auch nicht kalt)

1.2 Lesen

1. Globalverst?ndnis: ü1

2. Detailverst?ndnis: ü2/1, dann in Paararbeit gegenseitig berichten, ü2/2 weglassen

3. Abschnitt für Abschnitt lautlesen und Fragen stellen

Zu, um ... zu

Es ist nicht mehr zu hei?, um lange Spazierg?nge zu machen.

Es ist nicht mehr so hei?, deshalb mache ich lange Spazierg?nge.

Es ist zu kalt, um zu schwimmen.

Es ist zu kalt, deshalb kann ich nicht schwimmen.

* Es ist zu hei?, um nicht gut zu schlafen.

Es ist zu hei?, um gut zu schlafen.

Erg?nzende übung: AH ü12

4. Textreproduktion

ü3/1,3; ü5(Partnerarbeit); ü3/2 und ü4 als Hausaufgabe

5. Transfer(Hausaufgabe): ü6/a für den n?chsten Tag, Informationsquelle: Motiveseite, ü6 AH

und Tatsachen über Deutschland; ü6/b (Paralleltext schreiben)für diese Woche

1.3 W3 die zweigliederigen Konjunktoren

Entweder ... oder , weder ... noch

Achten auf Zeichensetzung und Satzstellung

2 T2 ALLE REDEN VOM WETTER

2.1 Einführung in Konjunktiv I

Manchmal berichten wir darüber, was andere sagen oder gesagt haben. Das nennt man in der Grammatik auch die indirekte Rede. Dazu verwendet man – besonders beim Schreiben – h?ufig den Konjuktiv I.

Gestern: Mein Freund: ? Ich fahre morgen nach Hause.“

(indikativ)

Heute: Mein Freund hat gesagt, dass er heute nach Hause fahre.

(KI)

Gestern: Mein Freund: ?Mein Aufsatz wird korrigiert“

(Ind.)

Heute: Er hat gesagt, dass sein Aufsatz korrigiert werde

(KI)

Gestern: ?Gestern bin ich nach K?ln gefahren/fuhr ich nach K?ln“

(Indikativ Vergangenheit)

Heute: er sagt, dass er vorgestern nach K?ln gefahren sei.

(KI Vergangenheit)

2.2. in K I kurz über das Wetter sprechen

Wie ist das Wetter heute in Beijing?

Im Wetterbericht hei?t es/steht, dass ...

In der Wettervorhersage hei?t es/steht, dass ...

Wortschatzeinführung:

Sich verlassen auf:

Stimmt es immer, was im Wetterbericht steht?

Kann man sich auf den Wetterbericht verlassen?

2.3 H?ren und Lesen

1. Globalverst?ndnis

Die drei Dialoge werden getrennt zweimal geh?rt und ü7

2. (stilles) Lesen und Fragen stellen, ü8

3. ü9: zuerst Lückenfüllen, dann laut lesen, um sich mit KI vertraut zu machen

4. ü10 als Hausaufgabe, am n?chsten Tage kontrollieren

3 T3 PAPA; CHARLY HAT GESAGT

3.1 zuerst die Fragen in ü11 lesen, dann sie nach dem Lesen des Textes beantworten lassen

3.2 S lesen den Text laut und Fragen stellen, wenn ihnen W?rter oder Bedeutungen nicht klar sind

Den Wortschatz behandeln

3.3 ü12/1,2, ü12/2 auf keinen Fall weglassen!

3.4 ü14 HV, sich an die übungsabfolge im Buch halten, den S den jeweiligen Arbeitsauftrag

genau erkl?ren

Wortschatz:

zunehmen

1. mehr, gr??er, l?nger, st?rker, intensiver werden

Der Wind/die K?lte/die Angst/die Aufregung/die Sorge uws. nimmt zu.

2. in Bezug auf das K?rpergewicht schwerer werden

Oh je, ich habe schon wieder (ein Kilo) zugenommen.

zunehmen ? abnehmen

achten

1. vor jm Achtung haben

Die Studenten achten ihren Professor sehr.

2. achten +auf A

jm oder etwas Aufmerksamkeit schenken

Viele Bauern in China achten nicht auf die Ausbildung ihrer Kinder.

Achte auf den Verkehr, wenn du über die Stra?e gehst.

abholzen

einen Wald abholzen = B?ume eines Waldes f?llen ? aufforsten

blühen

1. etwas hat gerade eine Blüte oder mehrere Blüten

etwas blüht rot, wei? usw., früh, sp?t, üppig

2. etwas entwickelt sich stark und günstig

das Gesch?ft, der Handel, der Schmuggel bl.

Lektion 14 Deutschland

Unterrichtsziele:

1. Deutschland kennenlernen (überblick über Deutschland, deutsche St?dte)

2. Futur I, II

Unterrichtsabfolge

1. T1 Die Bundesrepublik Deutschland

Motive

Lesen

Hausaufgaben: ü3/S.399, AH: ü12, 13

G1 Der Konzessivsatz mit obwohl/obgleich

Hausaufgaben: AH/ü11

2. T2 Ein Deutscher über sich und sein Land

Lesen

Hausaufgabe: ü7

W1, 2: zwar ... aber; je... desto/umso

G2 Das Futur I

Hausaufgabe: AH ü10

3. T3 Urlaubsplan

Lesen

Hausaufgabe: ü11, AH ü2-6

W4, 3, 5

G3 Die Valenz des Adjektives

Hausaufgabe: ü28 übersetzen

1. T1

W?hrend der Arbeit mit der Lektion sollten im Klassenzimmer stets eine gro?formatige politische

und physische Karte der Bunderepublik Deutschland und Europas aush?ngen.

Motive

1. Schritt

L fragt: Sie kennen sicher schon einige deutsche St?dte, Gebirge und Flüsse. Welche sind das?

K?nnen Sie auf der Motivseite finden?

Die S tragen die ihnen bekannten Informationen zusammen und erg?nzen sie. L wiederholt die

Himmelsrichtungen oder führt diese ein, z.B.:

München ist im Süden der Bundesrepublik.

Berlin liegt im Nordosten Deutschlands.

Stuttgart liegt im Südwesten Deutschlands.

An dieser Stelle k?nnen einige geographische Begriffe und Namen angegeben werden.

Tiefebene oder –land, Mittelbebirge und Alpenvorland

Küste, die See: Nordsee/Ostsee, Insel: Rügen, Helgoland

Welche Nachbarl?nder hat die Bundesrepublik?

2. Schritt

L führt dann Wortschatz aus dem politischen Bereich ein. Dazu k?nnte er vom offiziellen Staatsnamen ausgehen.

Bundesrepublik Deutschland (BRD)

Deutsche Demokratische Republik (DDR)

Gesellschaftssysteme: kapitalistische und sozialistische

feindlich, sich gegenüberstehen

Feind, m, -e: ein Feind Chinas

Sich anschlie?en: 1997 schlie?t sich Hongkong wieder an die VR China an.

Lesen

1. Schritt

Die S lesen den Text einmal durch. Dabei sollen sie die wichtigen Informationen unterstreichen und vortragen. dann wird die Aufgabenstellung erkl?rt. Anschlie?end wird ü 1 in Einzelarbeit gel?st und in Paar- oder Gruppenarbeit diskutiert wird.

2. Schritt

Den Text abschnittsweise behandeln, S liest einmal laut vor, dabei wird Aussprache kontrolliert. L erkl?rt dann Wortschatz und grammatische Regeln.

3. Schritt

Die politische Karte der Bundesrepublik: ü2

Von Bekannten ausgehen, dann erg?nzen, am Schluss ein Deutschland-Quiz

Zur Hausaufgabe:

Schreiben Sie bitte über geographische Lage, Einwohnerzahl, Fl?che, Zahl der Provinzen, Provinz mit der gr??ten Fl?che, Provinz mit dem meisten Einwohnern, die gr??ten St?dte, die wichtigsten Flüsse, den h?chsten Berg usw. Bei der Beschreibung ist auf Sachbetontheit zu achten. Wichtig ist, dass der Leser sich ein Bild des Gegenstandes machen kann, das dem Kommunikationszweck angemessen ist.

Wortschatz:

teilen

a. teilen +A (in A)

wir teilen den Kuchen in vier Stücke.

b. teilen + A mit : etwas mit jm gemeinsam haben

Ich teile das Zimmer mit meinem Bruder.

entstehen: beginnen zu existieren

1990 entstanden in der ehemaligen UDSSR mehrere Staaten.

Bei der Diskussion entstand pl?tzlich ein heftiger Streit.

sich enschlie?en

a. in engere Beziehung treten

Er hat sich wieder seinen alten Freunden angeschlossen.

b. einer Meinung zustimmen

Ich schlie?e mich deiner Meinung/deinem Vorschlag an.

c. sich an einem Unternehmen beteiligen; mit jm mitgehen

Er hat sich der SPD angeschlossen.

Darf ich mich ihnen anschlie?en?

G1 Konzessivsatz mit Obwohl /Obgleich

Bei der Verwendung von obwohl ist im Hauptsatz kein aber m?glich.

* Obwohl er regnet, gehe ich aber spazieren.

2. T2

Lesen

Die S suchen mit Lehrerhilfe auf der Karte

Garmisch-Partenkirchen

Ingolstadt

Halle an der Saale

G?rlitz

Und beschreiben deren geographische Lage. L führt dabei die Redemittel zur r?umlichen Situierung ein:

Nahe/ in der N?he , nicht weit von, direkt an der Grenze usw.

Wortschatz:

Gegenüberstehen +D

a. mit etwas konfrontiert werden

Wir stehen gro?en Problemen gegenüber.

b. eine bestimmte Einstellung zu jm oder etwas haben

Wir stehen diesem Plan sehr skeptisch gegenüber

Wir sollten unseren neuen Kollegen sehr freundlich gegenüberstehen.

c. sich gegenüberstehen (Meinungen, Ansichten)

Bei diesem Problem stehen sich zwei Meinungen gegenüber.

Verh?ltnis

a. Verh?ltnis von etwas zu etw., zwischen etw. und etw.

Beziehung zwischen Dingen, die man messen oder vergleichen kann:

Das Verh?ltnis von Wasser zu Alkohol betr?gt drei zu eins.

Das Verh?ltnis zwischen Wasser und Akohol betr?gt drei zu eins.

b. Verh?ltnis zu jm. oder etw.

die art der pers?nlichen Beziehung, die jm. zu etw. oder jm. hat:

Er hat ein kritisches Verh?ltnis zum Staat.

Klaus hat zu seinen Eltern ein sehr gutes Verh?ltnis.

c. die Verh?ltnisse (pl.)

die allgemeine Lage, die ?u?ere Umst?nde, die das Leben bestimmen, die sozialen Bedingungen die politischen, klimatischen Verh?ltnisse

Er kommt aus kleinen Verh?ltnissen.

Sie leben in sehr einfachen Verh?ltnissen.

W1, 2

Satzstellung beachten

G2 das Futur I

1. Schritt: Erarbeitung der Formen des Futur I

a. Aktiv mit Vollverb

Er fliegt morgen nach Beijing. b. Aktiv mit Modalverb

Er muss nach Beijing fliegen. (seltene Form! Keine aktive Verwendung verlangt.)

c. Aktiv mit sein und werden d. Passiv mit Vollverb

Das Problem wird bald gel?st. e. Passiv mit Modalverb

Das Problem muss bald gel?st werden.

(sehr seltene Form)

Bemerkung: alle genannten Nebensatzformen, besonders aber die als ?selten“ gekennzeichneten, kommen immer mehr in uneingeleiteter Hauptsatzform vor, also: NS: Ich glaube, dass das Problem bald wird gel?st werden müssen

Ich glaube, das Problem wird bald gel?st werden müssen.

2. Schritt: Abgrenzung des Futur I gegen werden als Vollverb bzw. werden als Hilfsverb zur Bildung des Passivs. ü21

3. Schritt: Funktion

a. Die Zukunft wird im Deutschen meistens durch das Pr?sens ausgedrückt, wenn durch die Situation oder durch temporale Angaen schon klar ist, dass wir über die Zukunft sprechen wollen.

üblich:

Was macht ihr morgen?

Wir fahren nach K?ln.

Unüblich:

Was werdet ihr morgen machen?

Wir werden nach K?ln fahren.

H?ufiger wird Futur I gebraucht, wenn wir etwas für die Zukunft vorhersagen oder etwas ankündigen.

China wird im Jahr 2050 über 1,5 Milliarden Einwohner haben.

Meine Damen und Herren, das Sportfest wird in diesem jahr nicht im Mai, sondern im Juni stattfinden.

b. Absicht, Versprechen

Wenn wir ein Versprechen geben oder eine feste Absicht ausdrücken, verwenden wir h?ufiger das Futur I.

Wenn ich in Deutschland bin, werde ich dich bestimmt besuchen. N?chstes Jahr werde ich auf jeden Fall das Examen machen. c. Vermutung Sehr h?ufig wird das Futur I gebraucht, wenn wir eine Vermutung für die Gegenwart oder die Zukunft ausdrücken wollen. Um uns klar auszudrücken, verwenden wir dabei W?rter wie ?Wohl“, ?Wahrscheinlich“ usw.

- Wer ist diese Dame?

- Das wird (wohl) die neue Kollegin sein.

- Wann fliegt Li Ping nach Deutschland? - Er wird wahrscheinlich im April fliegen.

3. T3 Urlaubsplan Lesen a. Textverst?ndnis: ü8

b. Textreproduktion: ü9, 10 Mithilfe von Landkarte

c. Transfer ü11: schriftliche Hausaufgabe, Was haben sie in den Nationalfeiertagen vor?

Lektion 15 Wiederholung

(Behandelt in Verbindung mit Lektion 14)

Unterrichtsziele:

Deutsche St?dte und eigene Heimatstadt kennenlernen

Unterrichtsmenü

Vorwissen aktivieren

Lesen und ü1, ü2

W 1 Ableitung von Ortnamen

Einführung in die literarische Texe

Lesen und ü7

ü8

W4, 5

Lernen Sie Ihre Heimatstadt kennen !

Didaktische und methodische Beschreibung

1. T1 Deutsche St?dte

das Vorwissen über Deutschland aktivieren

a. Kettenübung: jeder sagt einen Satz über Deutschland

b. Fragen an S: Welche deutsche Stadt ist Ihnen am bekanntesten/Welche deutsche St?dte gef?llt Ihnen am besten? Warum?

lesen

1. Schritt: den Text einmal durchlesen und ü1 behandeln

2. Schritt: einige Farbbilder der im Text erw?hnten St?dte zeigen

3. Schritt: den Text laut lesen lassen und Abschnitt für Abschnitt behandeln

a. Berlin und Bonn, ü2/1

b. Heidelberg, ü2/2, mit Hilfe der Stichw?rter in eigenen Worten über Heidelberg erz?hlen

c. Lübeck, K?ln und Weimar, ü2/3, in eigenen Worten über die entsprechenden St?dte berichten d. Vortr?ge über eine deutsche oder eine chinesische Stadt, ü4 als Hausarbeit erteilen, in

Gruppen vorbereiten

W1 Ableitung von Ortsnamen

2. T2 Meine Sta?e

Einführung in die literarische Texe

Im Unterschied zu Sachtexten bieten literarische Texte keine Sachinformationen, sondern drücken meistens ein Gefühl oder eine Meine aus, die in einer erdichteten Geschichte versteckt ist.

Max von der Grün, geb. Am 25. 5. 1946 in Bayreuth. Ursprünglich kaufm?nnischer Angestellter, dann von 1951 – 1964 Bergmann unter Tage. Mitbegründer der ?Gruppe 61“, einer Gemeinschaft von Schriftstellern, die die Arbeitswelt und ihre Probleme in den Mittelpunkt ihres literarischen Schaffens stellte.

lesen und ü7

1. Schritt: stilles Lesen und ü7/a,b,c

2. Schritt: Abschnitt für Abschnitt lautes Lesen, Fragen stellen und beantworten

Sozialer Wohnungsbau: Wohnungsbauprogramm auf der Grundlage der Wohnungsbaugesetze in den 50er Jahren. Damals sollten m?glichst viele ?nach Gr??e, Ausstattung und Miete für die breiten Schichten des Volks geeignete“ Wohnung gebaut werden. Dazu gab es staatliche Zuschüsse aber auch Steuervergünstigungen an die verschiedenen Bauherren (Kommunen, Genossenschaften usw. ). Das Ergebnis waren preiswerte, hiunsichtlich des Wohnkomforts allerdings eher bescheidene Wohnungen.

Rot und Schwarz: Im politisch-weltanschaulichen Bereichen ist die Farbe Rot das traditionelle Zeichen der sozialistischen und kommunistischen Arbeiterbewegung. Schwarz war hingegen das Symbol für den politischen Katholizismus – hergeleitet aus der Tracht der katholischen Priester – und steht heute noch für konsevativ-christliche Parteien. Die Begriffe werden heutzutage allerdings weniger als Selbstbezeichnung, sondern mehr als polemische Fremdbezeichnung von politischen Gegnern, aber auch von Journalisten usw. Gew?hlt.

Parteien im deutschen Bundestag

Die CDU, wie ihre bayrische Schwester CSU, eine Neugründung nach 1945 – hat ihren Rückhalt in kathol9ischen Gebieten, bei selbst?ndigen und auf dem Lande.

Die SPD, hervorgangen aud der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts, findet noch immer in der Arbeiterschaft und in industriellen Ballungsgebieten den gr??ten Anklang.

Die FDP dagegen, in der sich nach 1945 fortschrittliche-liberale und liberal-konsevative Kr?fte zusammenfanden, findet Unterstützung vor allem im Mittelstand und bei leitenden Angestellten.

Seit Beginn der 80er Jahre haben sich die Grünen als eine ernsthafte politische Alternative etablisieren k?nnen. Hervorgegangen aus der Umweltschutzbewegung vertritt die Partei ein Programm, das ?kologische Fragen in den Mittelpunkt stellt usw. Politische und wirtschaftliche Probleme aus der Perspektive der ?kologie betrachtet.

Seit der Wiedervereinigung spielt die PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus) eine gewisse Rolle im politischen Leben Deutschlands. Als Nachfolgerin der ehemaligen Staatspartei der DDR, der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), versucht sie einen Weg zu finden zwischen dem gescheiterten realen Sozialismus und dem herrschenden Kapitalismus. Vor allem im Osten Deutschlands hat die Partei viele W?hler.

Wortschatz:

aushalten

1. aushalten + A: schwierige Bedingungen ertragen müssen

Er konnte die K?lte kaum aushalten.

Dieser Wagen h?lt gro?e Belastungen aus.

2. es nicht aushalten + sit : einen Ort nicht mehr ertragen k?nnen

Ich muss zurück. Ich halte es in Beijing nicht mehr aus.

aufteilen

1. aufteilen + A: etwa teilen, bis nichts mehr übrigbleibt, und an andere geben

Nach dem Krieg wurde das Land aufgeteilt.

2. aufteilen in+A : mehre Personen / etwas in Gruppen oder Einleiten teilen

Der Kurs wurde in drei Gruppen aufgeteilt.

ü7/d,e und ü8

3. Vortr?ge

Nachmerkung: Die Studenten bereiten den Vortag in Gruppen vor und ein Vertreter macht ihn vor der Klasse. Gemeinsame Probleme sind:

a. die Skizze nicht in Stichw?rtern( unter den Gesichtspunkten im Lehrbuch: Lage,

Bev?lkerung, Geschichte, heutige Bedeutung, Stadtbild, bekannte Geb?ude, bekannte Personen), sondern in vollst?ndigen s?tzen anfertigen,

b. nicht vortragen , sondern ablesen,

c. Technik zum Vortragen muss noch geübt werden.

4. Test

Test im Arbeitsheft und erg?nzender Test

LEKTION 1 ERWACHSEN WERDEN

Unterrichtsziele:

1. sich mit Band III und IV vertraut machen, Die Themen wechseln vom bekannten, einfachen

und konkreten zum neuen, komplexen und abstrakten

2. Gedanken über das Thema machen

Unterrichtsmenü:

I. Motivseite und ü1

II. T1, G1

III. T2, G2

IV. T3, Lektüre I

V. W1-W5

Didaktische und Methodische Beschreibung

I. Motivseite und ü1

1. Motivseite. Unterrichtsgespr?che, freie Rede

a) Frage: Wer herrscht in der Familie?

Stichpunkte zur Beantwortung: Kinder unterdrücken Eltern. – Eltern haben nur Ermahnungen für die Kinder. – Vater kümmert sich um kleines Kind.

Transferfragen nach der Realit?t in China.

Stichpunkte zur Beantwortung: die ?kleinen Kaiser“ in der chinesichen Ein-Kind-Familie – der Ehrgeiz der Eltern, der zu extremem Leistungsdruck auf die Kinder führt – die Unterordnung der Kinder unter die absolute elterliche Autorit?t in der konfuzianischen Tradition

b) Gebote und Verbote lesen, Bedeutung und Anwendungssituationen kl?ren

Hilfe:

Junge... selten direkte Anrede, oft wie hier an niemand Bestimmten gerichteter Ausruf des Erstaunens oder der Bekr?ftigung; meist verdoppelt: Junge, Junge! War das eine Arbeit!

Schmatzen: mit offenem Mund kauen, ger?uschvoll essen. In westlichen L?ndern gilt es als sehr unfein, mit offenem Mund zu essen, beim Essen Ger?usche zu machen, mit vollem Mund zu sprechen

I? deinen Spinat: viele deutsche Kinder essen ungern Spinat, müssen ihn aber essen, weil er als gesund gilt.

Jdm etwas abgeben: etwas Gutes mit jdm teilen

Kippeln: beim Sitzen mit dem Stuhl wackeln

Masch ins Bett!: Imperativ zu marschieren, Befehl aus der Sprache des Milit?rs

H?nde aus der Hosentaschen!: es gilt als unh?flich, die H?nde in den Hosentaschen zu haben, wenn man mit jedm spricht.

2. ü1 vorbereiteter Bericht über eigene Kindheit (Gruppenarbeit)

II. T1

1. ?u?ere Form und die überschrift lesen (gemeinsam) ü2/c

2. ü2/a,b, kursorisches Lesen und Globalverst?ndnis

3. vorlesen, Aussprache korrigieren und Wortschatz kl?ren

spritzen: sprühen

a. etwas irgendwohin ~: Wasser ins Feuer, Farbe aufs Hemd,

b. etwas ~: Felder, Obstb?ume, Rosen ~, mit Pflanzenschutzmitteln gegen Unkraut,

Sch?dlinge,

riechen, roch, gerochen – Geruch

a. jdn./etw. ~ : Riech mal, was für ein Duft; man riecht, dass du Schnaps getrunken hast. b. (nach etw.) ~: einen bestimmten Geruch haben

gut, schlecht, widerlich, nach etw. wie etw. ~

schimpfen

(jn.), über/auf jd/etwas ~

nachdenken über

feststellen: durch Nachforschen, Untersuchen und Prüfen eine bestimmte Information bekommen Windrichtung, Todesursache

4. ü4, (ü5)

5. ü3 als Hausaufgabe, ü5 als Wiederholung

6. G1 Wiederholung

III. T2

1. ü6, Vorwissen aktivieren

2. abschnittsweise behandeln, Wortschatz kl?ren und üben, ü8

3. ü9, ü10, 11 Hausaufgabe

4. ü12

5. G2

III. T3, Lektüre I, G3, W 2, 5 selbst lernen

IV. W1, 3. 4

V. Lektüre II Vergleich zum T2

Dikussion:

Wie finden Sie Ihre Erziehung in der Kindheit? Wichtig? Gut?

Erg?nzungsinformation:

Wikinger

[nord.], Bez. für die Bewohner N-Europas im 9.?11 Jh. (Wikingerzeit), die in Europa als

Kaufleute, r?uber. Gefolgschaften und Landnehmer auftraten. Im W und in Sizilien waren sie auch als Normannen bekannt, im O als Rus oder War?ger. Auf dem Kontinent und den Brit. Inseln traten die Wikinger als Krieger, H?ndler und Siedler allerdings nicht zahlreich genug auf, um sich in diesen bereits dicht besiedelten Regionen dauerhaft durchzusetzen. Dagegen pr?gten sie die bis dahin unbesiedelten F?r?er, Island und zeitweilig auch Gr?nland. In ihrer Heimat waren die

Wikinger überwiegend Bauern, die v.?a. Viehzucht, aber auch Ackerbau betrieben. Im Zuge ihrer ausgreifenden Handelst?tigkeit?? dank ihrer überlegenheit als Seefahrer (Wikingerschiff) beherrschten sie seit dem 9.?Jh. die Handelswege weiter Teile Europas?? entstanden

Handelsst?dte wie Birka und Haithabu. W?hrend die Christianisierung Norwegens und Islands von England aus geschah, stand sie in D?nemark und Schweden unter dem Einfluss der fr?nk. Mission (Ansgar). Die Züge der Norweger führten v.?a. zu den Brit. Inseln (Ende 8.?Jh.), nach Island (um 870), nach Gr?nland (Entdeckung 982 durch Erich den Roten) und N-Amerika (Entdeckung um 1000 durch Leif Eriksson). Die D?nen wandten sich seit dem 9.?Jh. dem

Kontinent zu, besetzten Friesland, richteten ihre Fahrten nach 866 gegen England und setzten sich 911 in der Normandie fest. 1013 eroberten sie England, das mit D?nemark und Norwegen unter Knut d.?Gr. (1018?35) ein Gro?reich bildete. Im Ostseeraum und in Russland waren seit dem

9.?Jh. bes. Schweden (War?ger oder Rus) aktiv. Sie waren wohl an der Entstehung des Kiewer Reichs (?Kiewer Rus?), der Keimzelle Russlands beteiligt. Den byzantin. Kaisern dienten War?ger als Stützen der kaiserl. Garde.

Neben der Schreckensbilanz zeitgen?ss. Quellen, die meist die Sicht der im N missionierenden Kirche spiegeln, k?nnen zur Beurteilung der Wikinger zahlreiche arch?olog. Befunde

herangezogen werden. Diese lassen die Wikinger nicht mehr v.?a. als krieger. Abenteurer erkennen, sondern als b?uerl. Siedler sowie bes. auch als Kaufleute, die ein umfangreiches Fernhandelsnetz auf den europ. Wasserwegen errichteten, das sie auch politisch zu sichern trachteten.

? 1999 Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG

Lektion 2 GENERATIONEN

Unterrichtsmenü

den Zusammenhang dieser Einheit (L1 – L4) erl?utern

Wiederholung: Bericht über die Kindheit

Die Sprüche der Null-Bock-Generation

Der Trend zur Anpassung

Ernste Probleme

stilles Lesen und ü1

den Text detailiert erl?utern und ü2

lautes Lesen

ü3 → mündliche übung

ü5, zuerst mündlich im Unterricht, dann als schriftliche Hausarbeit

W1-3 als Hausaufgabe, W4, 5 im Unterricht besprechen

Lektüre 1 als Hausaufgabe

ü5 gemeinsam an der Tafel erarbeiten

Stilles Lesen und ü6/1,2

den Text erl?utern (ü8 intergriert, übernehmen und egal) und laut lesen lassen ü7

Lektüre 2

Ditaktische und methodische Beschreibung

1. Motive

a. den Titel von L1 bis L4 lesen lassen, den zeitlichen Zusammenhang erl?utern (von

Kindheit über Jugend bis zur Erwachsenenwelt)

b. Bericht über die Kindheit

Wie finden Sie das Leben als kleines Kind? Was hat Ihenen gut gefallen, was mochten Sie nicht?

c. die Sprüche der Null-Bock-Generation auf den runden Schildchen. Solche Aufkleber

klebt man auf Schultaschen, auf Fahrr?der, Mopeds usw. Alle diese Sprüche besieren auf Sprachspielen, die leicht erkannt werden k?nnen. Schwieriger dürfte die Interpretation fallen, die einiges Wissen über das Lebensgefühl westlicher Jugendlicher aussagt. Wichtig dabei ist, dass solche Sprüche nicht ganz ernst gemeint sind.

Ich gehe kaputt. Geht du mit?

Wortspiel: Gleichsetzung des nicht bedeutungsgleichen Verbs gehen in: kaputtgeheh/mitgehen

Interpretation: sich schlecht fühlen, eine Lebenssituation in der bürgerlichen Welt (Zw?nge in Elternhaus, Ausbildung usw.) nicht mehr aushalten k?nnen und nach Leuten suchen, denen es ?hnlich geht – Mitiv: Protest gegen Umwelt, Gruppengefühl von

Au?enseitern

Es gibt viel zu tun ...

Wortspiel: ironische Verbindung der S?tze ?Es gibt viel zu tun“ und ?Warten wir es ab“ (Umkehrung eines Werbespruchs der Bundesbahn: Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.)

Interpretation: Arbeitsverweigerung, Passivit?t, Desinteresse an Aufgaben, die man letztlich doch für unwichtig h?lt)

Du hast keine Chance ... nutzen

Interpretation: der optimistischen Propaganda-Parole der Erwachsenenwelt, jeder h?tte eine Chance im Leben, wird hier widersprochen. Dass man gerade die Hoffnungslosigkeit nutzen soll, ist zun?chst Spa? am absurden Gedanken,es steht dahinter aber auch anarchistisches (ohne Herrschaft und Ordnung) Programm.

Gestern standen wir am Abgrund, ...

Wortspiel: die bildhafte Verbindung der Wendung am Abgrund stehen – in einer ?u?erst gef?hrlichen Lage, fast am Ende sein und einen Schritt weiter sein – einen positiven Fortschritt gemacht haben

Interpretation: Es ist bereits zu sp?t, um den Lauf der Dinge positiv zu beeinflussen; die Gesellschaft ist nicht mehr zu retten. Konkret k?nnte man an die Umweltzerst?rung denken.

d. Der Trend zur Anpssung zeigt sich rechts oben: was z?hlt, ist der Erfolg ... und in dem

Artikel ?Null Bock – Nein danke“

passe sein – frz. Vorbei, aus der Mode, veraltet sein

Die Ablehnung ?Nein danke“ geh?rt als ironische H?flichkeit zu vielen gesellschaftskritschen Sprüchen, die eine entschiedene Ablehnung ausdrücken. Z. B. ?Atomkraft – Nein danke“, ?noch eine Autobahn – Nein danke“

e. Ernste Probleme beinhalten auch die Null-Bock-Sprüche, deutlicher aber die Frage

?Kann mich mein Vater zum Arbeiten zwingen“ und der Artikelbeginn ? Abhauen war mein Hilferuf“

2. T1 Familie Kurth aus Wiesbaden

a. stilles Lesen und ü1(im Klassengespr?ch die Antworten zusammentragen)

b. den Text detailiert erl?utern und ü2(einzelne schriftliche Arbeit)

c. lautes Lesen, Verbesserung der Aussprache

d. ü3 → mündliche übung, mit Hilfe der Stichw?rter einen vollst?ndigen Text bilden e. ü4, zuerst mündlich im Unterricht(Partnerarbeit), dann als schriftliche Hausarbeit f. W4, 5 im Unterricht besprechen, ü5 mündlich

Gebrauch von W?rtern

erziehen +A (+Adj/zu)

Nach dem Tod der Eltern übernahm der Onkel die Aufgabe, den Neffen zu erziehen.

Ich bin tolerant erzogen worden.

Unser Ziel ist es, die Schüler zu denkenden, selbstbewu?ten und selbst?ndigen Menschen zu erziehen.

Viele P?dagogen meinen, eine autorit?re Erziehung sei gef?hrlich für die psychische Entwicklung der Kinder.

Vgl. ausbilden, Ausbildung

aussuchen +A

Er hat sich das intelligenteste M?dchen in seiner Klasse als Freundin ausgesucht.

Ich mu? für die erste Seite unserer Studentenzeitung noch ein Foto aussuchen.

Vgl. ausw?hlen, Auswahl

anpassen +sich (D)

Es ist für Jugendliche nicht leicht, sich den Nomen der Erwachsenenwelt anzupassen.

Die ausl?ndischen Studenten haben sich schnell den Lebensbedingungen in ihrem Gastland angepa?t.

Vgl. passen, passen +zu, aufpassen

aufr?umen (+A)

Ich komme gleich, muss nur noch ein wenig aufr?umen.

Er verlie? das Büro, ohne seinen Schreibtisch aufger?umt zu haben.

Beim Aufr?umen des Zimmers entdeckte ich einen unge?ffneteen Brief von meinem Vater. Vgl. saubermachen, einrichten

vorankommen

Man muss schon was tun, um voranzukommen.

Wenn die Arbeit schnell vorankommen soll, brauchen wir noch mehr Fachleute.

Jd./etw. kommt gut, schlecht, mühsam voran

Vgl. Fortschritte machen

Art

Die Art, wie er seine Kinder erzieht, gef?llt mir.

Seine Art zu reden geht mir auf die Nerven.

Ihm gefiel ihre ganze Art.

Auf diese Art wirst du beim ihm nichts erreichen.

Hier bekommt man Fotoapparate aller Art.

Vgl. Weise

erhrlich

Ein ehrlicher Mensch tut das nicht.

Sie ist glücklich, dass ihre Kinder ehrlich sind.

Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass ich von moderner Malerei nicht viel verstehe. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit der ?progressiven“ Erziehung nicht einverstanden bin.

Ehrlich gesagt, hast du dich zu wenig um deine Frau gekümmert und bist mit schuld, wenn eure Ehe kaputtgeht.

Kinder soll zu Ehrlichkeit erzogen werden.

egal (D)

Mir ist es egal/gleich, ob mein Kind ein Junge oder ein M?dchen wird.

Wenn mein Sohn heiratet, kann uns das natürlich nicht egal/gleich sein.

Ich brauche ein Zimmer, egal, wo und wie gro? es ist.

Erzieher, egal ob Eltern oder Lehrer, müssen sich in die Kinder einfühlen k?nnen.

übernehmen +A

Am 1. 8. übernimmt Frau Raab die Leitung des Verlags.

Ich übernehme es gern, die Theaterkarten zu besorgen.

Wir übernehmen selbstverst?ndlich Ihre Reisekosten.

Vgl. annehmen (nicht zurückweisen, einverstanden sein, akzeptieren ? ablehnen)

übernehmen, etwas annehmen und weiterführen, erfüllen, bezahlen

glauben

1. etwas glauben: eine bestimmte Meinung zu etwas haben ich glaube,

2. (jm) etwas glauben: das, was jd gesagt oder behauptet hat, für wahr halten

3. an etwas glauben: der Meinung sein, dass etwas m?glich ist, existieren oder geschehen wird

4. an jn. glauben: Vertrauen zu jm haben und überzeugt sein, dass er das Richtige tut

Hausaufgabe:

Lektüre 1; W1-2

g. Lektüre I:

ü1 in der im Text angegebenen Reihe behandeln, ü1/5

a) alles vor sich haben/w?hlen k?nnen/M?glichkeiten haben

b) Erwachenen erz?hlen von gesten, raten vom Heute ab, sagen, was zu tun ist. Man

übernimmt ihre Welt, weil man die eigenen Ideale vergessen hat, bevor man selbst

etwas machen kann.

c) L?sungsm?glichkeiten:

- nicht an Examen und Geldverdienen denken,sich nicht um Nomen und

Konventionen kümmern, machen, was man für richtig h?lt und was einem

Spa? macht.(wahrscheinlich keine realistische Perspektive)

- versuchen, einen Beruf z finden, der einem entspricht, und ein Leben zu führen,

bei dem man sich m?glichst wenig anpassen muss.

- Sich zurückziehen udn ein Privatleben au?erhalb der Gesellschaft führen.

- Nach M?glichkeit zusammen mit anderen, die ?hnlich oppositionell denken

3. T2 Jung und Alt a. Einführung mit dem Bild links oben: von den üu?eren Unterschieden der beiden M?nner (der junge Mann hat in der Mitte des Kopfes nur einen abstehenden Haarstreifen) auf ihr Denken schlie?en: der junge Mann k?nnte als rebellisch, nicht angepa?t, wild oder frei bezeichnet werden, der alte Mann als angepa?t, autorit?r, vernünftig, selbstbewu?t. Socher ist ein Hinweis darauf angebracht, dass man bei solchen Schlüssel von ?u?erlichkeiten auf den Charakter sehr leicht irren kann – ganz besonders bei der Einsch?tzung von Ausl?ndern! b. ü5 gemeinsam an der Tafel erarbeiten

c. stilles Lesen, den Text erl?utern, lautes Lesen, den Text erl?utern (ü8 intergriert, übernehmen und egal) und laut lesen lassen ü6-7 der Reihe nach behandeln d. Lektüre II: die Tochter und ü2

Bichsel,

Peter, schweizer. Schriftsteller, *?Luzern 24.?3. 1935; wurde bekannt mit ?Eigentlich m?chte Frau Blum den Milchmann kennenlernen? (1964), v.?a. karikierende Geschichten aus dem kleinbürgerl. Alltagsmilieu; schrieb ferner u.?a. ?Kindergeschichten? (1969), ?Der Busant? (Erz., 1985), ?Irgendwo anderswo? (Prosa, 1986), ?Im Gegenteil. Kolumnen 1986?1990? (1990), ?Gegen unseren Brieftr?ger. Kolumnen 1990?1994? (1995).

Lektion 3 FREUNDSCHAFT UND LIEBE

Unterrichtsmenü

1. Motivseite und W1

2. T1, Lektüre I, W2,3,4

3. T2

Ditaktische und methodische Beschreibung

1. Motive

Frage an die Studenten: Worauf kommt es an, wenn man einen Freund oder eine Freundin sucht? (Brainstroming), dann Nomen und Adjektive an die Tafel schreiben

Ordnen diese W?rter nach verschiedenen Kategorien wie Aussehen, Charakter und Vorlieben.(sch?n, gro?, schlank, vielseitig interessiert, h?uslich, treu, natürlich, zurückhaltend, selbstbewusst, ehrgeizig, flei?ig, intelligent, tolerant)

Testbogen auf der Motivseite ausfüllen

Den Comic auf der Motivseite besprechen, ein kleines Klassengespr?ch führen

W 1 erkl?ren und ü1 im Unterricht machen

Wiederholung der ?Ehe ohne Trauschein“ im Band II, die W?rter und Wendung wie unverheiratet Zusammenleben, Ehe auf Probe, wilde Ehe und freie Lebensgemeinschaft in den Kopf bringen

Ein Partnergespr?ch mit der Frage: Was wollen Sie? Partnerschaft oder Ehe? Ja, Nein? Wie

2. T1

kursorisches Lesen und ü2/2.

Den Text abschnittweise erl?utern und ü3 einbezogen machen lassen

Wichtige W?rter und Wendungen

Es kommt darauf an

Sich in +A verlieben /sich in +A verliebt sein

Liegen in +D

Im Auftrag von

Befragen +A

Faszinieren +A

Sich herausstellen

An Bedeutung gewinnen

Im Laufe

Sich fühlen +Adj.

Herausfinden +A

Im Blick haben

wichtige Grammatikregel: wenn ... auch, wie gro? ... auch

Hausaufgabe: ü4, 5, 6

W2, 3 ,4 erkl?ren und ü2, 3, 4 als Hausaufgabe

Lektüre I: zuerst S selbst lesen und ü1 machen, dann den Text und ü1 gleichzeitig erl?utern ü2 im Unterricht mündlich machen, dann schriftlich als Hausaufgabe

3. T2

den Text vorbereiten lassen

streng an den Fragen in ü7 und 8 festhalten

abschnittweise lesen lassen und Fragen zum Verst?ndnis beantworten ü10, 11 als Hausaufgabe

W5, 6 erl?utern und ü5 als Hausaufgabe

Diskussion:

Was ist echte Liebe?

Lektion 4 Frauen und Maenner

Unterrichtsmenü:

1. Motivseite und W1

2. T2

3. G1, G2

4. T1, W2-5

Ditaktische und methodische Beschreibung:

1. Motivseite und W1

Brainstroming: Wie sieht ein richtiger/typischer Mann/Frau aus? Nomen und Adjektive an die Tafel schreiben

Fragen: - Was machen diese Leute?

- Welche Berufe haben sie?

- Sind diese Berufe oder T?tiglkeiten typisch für Frauen/M?nner?

W 1 besprechen und ü1 machen, ü2 als Hausaufgabe

2. T2 Frauen über M?nner

kursorisches Lesen und ü7 als Globalverst?ndnis

den Text abschinttweise lesen lassen und erl?utern

ü8, 9 als Hausaufgabe

Erg?nzungsmaterialien in Verbingdung mit T3 nach dem Unterricht lesen: Frauen im Beruf ; die Rolle der Frau

3. T 1 Sind Frauen intelligenter als M?nner

Den ersten Abschnitt lesen undü3/a;

kursorisches Lesen und Globalverst?ndnis:ü2/1

abschnittweise lesen und erl?utern, W?rter und Wendungen üben

zu dem Ergebnis kommen: Eine Forschung ist zu dem Ergebnis gekommen, dass

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass

Gewachsen sein +D dem Gegner; der Aufgabe; einer schwieger Situation

In vieler Hinsicht: in mancher Hinsicht, in dieser Hinsicht

überlegen sein +D sich: überlegen fühlen, an K?rperkraft überlegen; überlegenheit

Sich auswirken: Die ?rztliche Behandlung hat sich erst nach Wochen ausgewirkt.

Meine Worte haben sich nicht auf Sie ausgewirkt. Das kalte Wetter hat sich negativ auf den Wohnungbau ausgewirkt. Auswirkung

Einteilen: in Gruppen einteilen, die Zeit, Kraft einteilen

Geraten: in Panik, Schwierigkeiten, Konflikt, Gefahr, eine Krise

Reagieren: +A; +adj.; →Reaktion

Verschulden: Unfall, Unglück

Hausaufgabe: ü3/b, ü4,

T3, W2-5, Lektüre und übrige übungen behandeln

Diskussion

2) Ist die Gleichberechtigung in China verwirklicht?

3) Würden Sie Mann oder Frau werden, wenn Sie w?hlen k?nnten?

übersetzen S. 108

a) 1991 hat der Allchinesische Frauenbund eine Meinungsumfrage über die gesellschaftliche Stellung der Frauen in China gemacht. Befragt wurden 20.700 M?nner und 20.786 Frauen aus allen Bev?lkerungsschichten im Alter von 18 bis 64 Jahren.

Das Ergebnis:

- Zur Besch?ftigung der Frauen: Berust?tige Frauen und Rentnerinnen machten 87.21% der befragten Frauen aus. Von den Frauen unter 40 Jahren waren nur 5,18% Hausfrauen. B?uerinnen und Arbeiterinnen machten 48,36% bzw. 21,11% aus, Leiterinnen von Institutionen der Partei und Regierung waren nur 1,43%. Die Zahl der Technikerinnen unter 40 Jahren lag/war um 4, 5% h?her als die der über 40j?hrigen, die zahl der B?uerinnen unter 40 Jahren war dagegen um 19,1% niedriger als die der B?uerinnen über 40 Jahren. Das zeigt, dass mehr und mehr Frauen Berufe ausüben, die eine h?here Ausbildung erfordert.

- Zur gesellschaftlichen Stellung der Frauen in der Familie:

Die Untersuchung zeigte, dass sich heute die meisten Chinesen ihren Ehepartner selbst w?hlen (bei M?nnern 78,34%, bei Frauen 69,72%). Die Zahl der Familien, wo das Ehepaar zusammen/gemeinsam die Haushaltskasse verwaltet, lag in den St?dten bei 57,84% und auf dem Land bei 49,25%. 65,50% der M?nner und 67,79% der Frauen sind gegen die traditionelle Ansicht, dass die gesellschaftliche Stellung einer Frau nicht h?her sein dürfte als die ihres Mannes.

b) Ob im Osten oder im Westen, in entwickelten L?ndern oder in Entwicklungsl?ndern, der Anteil der Politikerinnen, Wissenschafterinnen, Professorinnen und Unternehmerinnen ist nicht hoch. Der psychologe Eigen meinte, dass bedeute nicht, dass die Frauen weniger Talent h?tten als die M?nner.

übersetzung S. 115

a) Er meint/glaubt, dass sie dieser schweren Aufgabe nicht gewachsen ist/sein wird.

b) Als wir das dritte Kind bekam, gerieten wir in gro?e finanzielle Schwierigkeiten.

c) Sie haben auf unsere Vorschl?ge noch nicht reagiert.

d) Du kannst mal mit ihr sprechen, das schadet dir gar nichts./Es würde dir gar nichts schaden,

mal mit ihr zu sprechen.

e) Man ist also zu dem Ergebnis gekommen, dass Frauen für technische Arbeiten genauso

geeignet sind wie m?nner.

f) Der Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der Professorinnen Professoren betr?gt nur 8%. g) Im allgemeinen sagt man, dass M?nner im abstrakten Denken den Frauen überlegen sind.

h) Wir werden alles tun, was in unseren Kr?ften steht, um die Schwerkranke/den Schwerkranken

am Leben zu erhalten.

i) Ich mag die M?nner nicht, die gro?e Ehrgeiz haben und immer den Chef spielen wollen. j) Seine Schw?che liegt darin, dass er sich leicht aufregt und die Kontrolle über sich verliert.

Lektion 5 DEUTSCHE SPRACHE

Themen: Kommunikation und Sprache – Sprachebenen, Dialekte, Fachsprachen, Jargon –

Gesten – Zungenbrecher

Unterrichtsmenü:

1. Motivseite

2. T1, W1, 2

3. T2, W3, 4

Didaktische und Methodische Beschreibung:

1. Motive

Die Karikatur auf der Motivseite führte eine Titelgeschichte des Spiegel vom Juli 1984 ein, die das Thema immer niedrigere Niveau der deutschen Umgangssprache zum Thema hatte. Besonders der Deutschunterricht an den Schulen wurde kritisiert. Viele Hauptschüler beherrschen nicht einmal mehr die einfachsten Regeln der Grammatik und Rechtschreibung. Darauf spielt auch ??chz“ von ?chzen und ?Würg“ von würgen an. In dieser Form ohne Konjugationaendungen kommen Ausrufe in Comics wie Micky Maus vor mit der Bedeutung, dass der Comic-Figur sehr unwohl ist.

Die Karikatur zeigt ein typisches Paar aus der ?68er-Generation“, der Generation, die nach 1968 eine antiautorit?re Studentenrebellion versuchte. Die sind nun selbst Eltern und haben einen Sohn. Bart, Brille und Pullover des Vaters weisen auf einen unangepa?ten Intellektuellen, vielleicht einen Lehrer,hin. Die einfache Frisur, das Sticken und die antiautorit?re Bemerkung charakterisieren die Mutter als ebenfalls unangepa?te ?Alternative“, eien Frau, die einfach und natürlich leben will und nicht mitmacht bei dem Streben um gesellschaftliche Stellung oder Geld. Der sicher sehr frei erzogene Sohn hat den Haarschnitt und den Ohrschmuck der ?Punker“-Jugend der 80er Jahre.

Man kann aus dem Gespr?ch mit Jugendjagorn der 80er Jahre eine kleine Wortliste erarbeiten, sollte aber den Studenten sagen, dass sie solche Jargonw?rter nicht gebrauchen solten.

der Macker – (abwertend) Mann, Kerl, Freund

die Tussi – (abwertend) M?dchen, Frau, Freundin

anmachen – ansprechen, bel?stigen,mit jm. zu flirtern versuchen

schnallen – verstehen

blicken – verstehen,durchblicken

der Schei? – (vulg?r) Unsinn, sinnloses zeug, Problem

echt – sehr h?ufige verst?rkende Partikel; wirklich

(an-)motzen – schimpfen, kritisieren

der Kurze – der Kleine, das kind

raffen – verstehen

2. T1 die deutschen Sprachen

2.1 Die W?rter im Fettdruck lesen und ü1/1

2.2 durchlesen und ü1/2

2.3 abschnittweise lesen lassen und erl?utern

klingen →klingeln (W4/1)

unterscheiden(ü2/3)

nennen →W4/2

gebrauchen→W4/3

2.4 ü2, Hausaufgabe: ü3, 4

2.5 W1, 2, Hausaufgabe: ü3, 4

3. T2

selbst lesen und die anschlie?enden übungen machen

Fragen stellen und erkl?ren

übriggebliebene übungen besprechen

Diskussion über die chinesische Sprache

- Wieviel Zeichen und W?rter gibt es?

- Wie gro? sind die Unterschiede zwischen den Dialekten?

- Welche Verwandtschaft besteht zu anderen Sprachen in Asien?

- Wie werden neologismen gebildet und wie werden Fremdw?rter in das chinesische

aufgenommen und verschriftet?

- Wie funktioniert ein chinesisches W?rterbuch?

- Wie kann man auf einem Computer Chinesisch schreiben ?

- W?re er nicht besser, die Zeichenschrift abzuschaffen und pinyin zu schreiben?

Lektion 6 Ausl?nder und Deutsche

Unterrichtsmenü:

1. Motivseite, Lektüre, W2

2. T1,W1/3/4

3. G1-4

4. T2

Didaktische und Methodische Beschreibung:

1. Motivseite

Situation der Ausl?nder in Deutschland: Zahl, gesellschaftliche Stellung usw.

Lektüre I und II: über Ausl?nderfeindlichkeit: die Einstellung der Deutschen zu Ausl?ndern (Rechtsextremisten, Demonstrationen gegen Ausl?nderha?, die Wichtigkeit der ausl?ndischen Arbeiter für Wirtschaft und private Haushalt in Deutschland...)

W2 Nomen + m??ig

2. T1

durchlesen und ü2 (Globalverst?ndnis)

den Text abschnittweise behandeln und dabei wichtige W?rter und Wendungen erl?utern bzw. Fragen beantworten

ü3: zuerst je nach den Stichpunken, dann einen kurzen Text zusammensetzen

ü4: Meinungs?u?erung(Redemittel)

Ich meine, dass ....

Ich denke, dass ...

Ich glaube, dass ...

Ich halte es für m?glich, dass/wenn ...

Meiner Meinung/Ansicht nach...

Nach meiner Auffassung...

Meines Erachtens ...

Ich bin der Meinung, dass ...

ü5/6/7

W1/3/4

3. T 2

abschnittweise lesen lassen und erl?utern

ü8/1: Nacherz?hlung

ü8/2 und weitere übungen

L?sungen für Schreibübung und übersetzung

Für ü7 auf S. 148

Die Reportage schildert die Lebenssituation der türkischen Familie Gürlük, die seit fünf Jahren in Deutschland lebt. Die Familie hat eine zweieinhalbzimmerwohnung in einem Altbauviertel im

Norden Dortmunds, dem sogenannten Türkenviertel, in dem keine Deutsche mehr wohnen.

Herr Gürlük ist drei?ig Jahre alt und Arbeiter, seine Fünfundzwanzigj?hrige Frau putzt vormittags in einer Gastst?tte. Sie haben eine dreij?hrige Tochter. Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in der Türkei keine Arbeit und kein Einkommen hatten. Matteriell geht es der Familie nun relativ gut, sie k?nnen sich aber nicht viel leisten, wenn sie Geld sparen wollen.

Zu Deutschen haben sie wenig Kontakt, obwohl Herr Gürlük sehr gut Deutsch spricht. Seine Frau hat noch sprachliche Schwierigkeiten, die Tochter spielt nur mit türkischen Kindern. Sie fühlen sich immer noch fremd in Deutschland und nur geduldet, weil sie gebraucht werden. Ihre Umwelt empfinden die als kalt.

In etwas fünf Jahren m?chten Gürlüks in die Türkei zurückkehren. Sie wollen bis dahin genug Geld gespart haben, um sich ein Haus bauen und eine Autowerkstatt einrichten zu k?nnen. Herr Gürlük wei?, dass es nicht leicht für sie sein wird, sich wieder an das ganz andere Leben in der Türkei zu gew?hnen.

Für ü2 auf Siete 158:

a) 1990 gab es in der Bundesrepublik Deutschland 5,4 Mio. Ausl?ndische Bürger. Sie

kammen vor allem aus der Türkei, (dem ehemaligen) Jugoslawien, Italien, Spanien und Griechenland.

b) In München leben ungef?hr 180. 000 Ausl?nder aus rund 50 L?ndern der Welt.die

meisten von ihnen haben einen festen Arbeitsplatz in der Industrie, bei der Stadt/in st?dtischen Unternehmen oder in der Gastronomie und spielen im Wirtschaftsleben Münchens eine gro?e Rolle. Ich habe viele Arbeitgeber gefragt: ?Was w?re, wenn die Ausl?nder nach Hause geschickt würden?“ Ein Siemens-Sprecher antwortete/gab zur Antwort: ?Wir haben insgesamt 5 000 ausl?ndische Mitarbeiter, darunter viele hochqualifizierte Ingenieure, Techniker und Facharbeiter, die 10% aller Mitarbeiter ausmachen. Wenn sie nach Hause geschickt würden, müssten wir mehrere Abteilungen schlie?en, und das würde bedeuten, dass die dort besch?ftigten Deutschen auch ihre Arbeit verlieren würden.“

c) Wir haben Glück, dass unser deutscher Nachbar, ein Taxifahrer, zu uns sehr freunlich ist.

Als wir einzogen, hat er uns sehr geholfen. Wir reden oft über gemeinsame Probleme in Familie und Gesellschaft. Durch ihn bekommen wir auch viel Kontakt zu anderen Deutschen. Er ist sehr für die Integration der Ausl?nder in die deutsche Gesellschaft. Aus diesem Grund wollen wir nicht umziehen, obwohl wir schon l?ngst eine gro?ere Wohnung wünschen.

Für ü6 auf Seite 163:

a) Die Leute, die in dieser Stra?e wohnen, k?nnen sich keine Autos leisten, sie benutzen

?ffentliche Verkehrsmittel.

b) Die viele Prüfungen haben mich ganz kaputt gemacht.

c) Ich habe gar nicht gemerkt, dass schon drei Stunden vergangen sind.

d) Sie k?nnen überhaupt nicht verstehen/begreifen, warum ich nicht im Ausland bleibe und dort

e) f) g) h) i) j)

arbeiten. Die Türke hat fünf Jahre in Deutschland gearbeitet und Geld gespart, nach seiner Rückkehr in die Heimat hat er eine Autowerkstatt eingerichtet. Sie klagen über Magenschmerzen.

Gestatten Sie mir ein paar Worte/einige Worte. Er ist oft sportlich angezogen/gekleidet. Seine Sekret?rin spricht flie?end Chinesisch. Er ist wahrscheinlich betrunken.

Lektion 7 Menschen wie du und ich

Unterrichtsmenü:

1. T3 Karten machen Leute

Einführung: ü2(S.174)

Selbst lesen und ü13

Durchgehend erl?utern

G1, 2

2. T1 Lebenslauf

ü1(S.174) zur Wiederholung des tabellarischen Lebenslauf

Kursorisches Lesen und ü3/1 (was ist richtig für einen Lebenslauf); ü3/2

Lautes Lesen und ausführlich erl?utern

Hausaufgabe: ü4, 5, 6, 7; W1/2

Die Hausaufgaben besprechen(Wichtig: Lebenslauf tabellarisch und ausformuliert schreiben. Gegebensfalls nach der Besprechung nochmals schreiben)

W1,2

3. T2, Lektüre I/II

als Lesematerialien und folgende übungen l?sen

W3, 4

Hausaufgabe: übersetung (ü5/S.195; ü3/190)

G3,4

L?sungen für übersetzung:

ü3/190

Prof. Feng Zhi ist nicht nur ein anerkannter Germanist und übersetzer, er geh?rt auch zu den bedeutenden/wichtigen/gro?en chinesischen Dichtern des 20. Jahrhunderts und ist als Dufu-Forscher bekannt. Er wurde 1905 in Hebei geboren. 1923 kam er zum Studium der Germanistik an die Beijing-Universit?t. Im April 1927 erschien sein erster Lyrikband/Gedichtband ?Gedichte von gestern“. Im selben Jahr schloss er sein Studium ab und arbeitete als Lehrer in Harbin und Beijing. Von Oktober 1930 bis Juni 1935 war er in Deutschland, wo er zuerst in Berlin, dann in Heidelberg Literatur und Philosophie studierte. W?hrend dieser Zeit besch?ftigte/befasste er sich intensiv/mit gro?em Interesse mit den Gedichten des deutschen Dichters Rilke. 1939 kam er nach Kunming und arbeitete als Germanistikprofessor an der Vereinigten Universit?t Südwestchina. Nach der Gründung der Volksrepublik China wurde er (zum) Dekan der Fakult?t für westliche Sprachen und Literatur der Beijing-Universit?t berufen/ernannt. 1964 wechselte er an das Forschungsinstitut für Weltliteratut/ausl?ndische Literatur, das er als Direktor bis 1983 leitete (seit 1983 Ehrendirektor). Auf dem Gebiet der Germanistik, besonders in der Geothe-Forschung und Heine-übersetzung, hat Prof. Feng Zhi Bedeutendes geleistet.

ü5/195

a. Vor etwa drei Jahren wechselte Frau Heissenberger von der Schule an/in das

Bundesministerium für Unterricht und Kunst.

b. Von 1985 bis 1991 arbeitete Herr Wei bei einer Zeitschrift als Chefredakteur.

c. d. e. f. g. h.

Sein erster Roman erschien 1982.

Als Sozialarbeiter vermittle ich vor allem ausl?ndischen Bürgern Arbeitspl?tze. Die Situation dort entspricht nicht meinen eigentlichen/ursprünglichen Vorstellungen. Das kann ich dir im Moment noch nicht versprechen. Herr Xu hofft, dass du an diesem W?rterbuch mitarbeitest/mitwirkst. Ein deutscher Freund von mir m?chte gern einen Sommerkurs in China besuchen, um seine Kenntnisse der chinesischen Sprache zu verbessern.

i. Viele Studenten klagten, dass sie nicht genug betreut wurden.

j. Mein Fachbereich ist die deutsche Sprachgeschichte. Nebenbei besch?ftige ich mich mit der

alten Philosophie/der Philosophie der Antike.

Lektion 8 ES WAR EINMAL

Unterrichtsmenü:

1. Einführung, G1, 2

2. T3 Der Beamte und Boot, W1-4

einen Abschnitt von ?Schneewittchen und die sieben Zwerge“ voelesen, um in das Thema M?rchen einzuführen, Fragen: Welche Geschichte kennen Sie? Geschichte erz?hlen lassen; gemeinsam über den sprachlichen und inhaltlichen Charakter des M?rchens sprechen

T3, zuerst über Efendi, dann über die Geschichte ?der Beamte und Boot“

Mündliche Nacherz?hlung

3. T1 Frau Holle, W5-6, G3, 4

über den Autor Brüder Grimm – Lesehilfe

den Text abschnittweise lesen lassen und W?rter und Wendungen erl?utern

ü2 und ü3 ; dann mündliche Nacherz?hlung/ü3, c

ü4, 5

4. T2 Die Reise zum Mond, Lektüre I

über den Autor Münchhausen

den Text still lesen lassen und ü6

den Text abschnittweise lesen lassen, Grammatik, W?rter und Wendungen erkl?ren ü7

S muss ein M?rchen lesen und erz?hlen

Erg?nzungsmaterialien:

Das M?dchen mit den Schwefelh?lzchen

Ein Volksm?rchen von Hans Christian Andersen

Es war sp?ter Abend, die Dunkelheit hatte sich l?ngst über die Stadt gelegt. Es schneite und war grimmig kalt. Der letzte Tag im Jahr neigte sich seinem Ende zu. In dieser Finsternis und K?lte ging ein kleines M?dchen durch die Stra?en der Stadt. Es war ein armes M?dchen, ohne Kopftuch und mit nackten Fü?en lief es durch die dunklen Gassen. Am frühen Morgen, als sie von zu Hause wegging, hatte sie noch Pantoffeln angehabt, Pantoffeln die früher ihre Mutter getragen hatte und die dem kleinen M?dchen viel zu gro? waren. Jetzt stand sie barfuss am Stra?enrand, denn das kleine M?dchen hatte die Pantoffeln verloren. Hatte sie verloren als sie zu schnell über die Stra?e gehastet war, um nicht von einer herannahenden Kutsche überfahren zu werden. Für einen kleinen Moment hatte sie traurig innegehalten. Jetzt ging sie auf ihren kleinen nackten und von der eisigen K?lte bereits rot und blau gef?rbten Fü?chen einsam und frierend weiter. In einer alten, abgewetzten Schürze trug sie eine Menge Schwefelh?lzer, w?hrend sie einen Bund zitternd in der Hand hielt. Den

ganzen Tag hatte ihr noch niemand etwas abgekauft. Nicht einmal Almosen hatte man ihr geschenkt.

Den Tr?nen nahe schlich sie mutlos, hungrig und zitternd vor K?lte die Stra?e entlang. Schneeflocken fielen auf ihr langes, sch?nes blondes Haar, das ihr in sanften Wellen bis zu den Schultern hinab fiel. Aber daran verschwendete sie im Moment keine Gedanken. Denn ihre Blicke wanderten hinauf zu den hell erleuchteten Fenstern, hinter deren Scheiben überall W?rme ausstrahlende Lichter gl?nzten. Herrlicher Duft von G?nsebraten drang an ihre Nase und zog durch die engen Stra?e der verschneiten Stadt. Sie dachte daran, das es Silvesterabend ist. Sie dachte an ihren vor Hunger knurrenden Magen und wie die Menschen dort oben, hinter den vereisten Fenstern wohl feiern mochten? Langsam ging sie weiter, ohne dabei ihre traurigen Augen von den hell erleuchteten Fenster abzuwenden. In einem von zwei H?user gebildeten Winkel, von denen ein Haus zur Stra?enfront hinausragte, hielt sie inne. Hier war sie etwas vor dem eisigen Wind geschützt. Aber die K?lte nahm weiter zu. Müde kauerte sie sich nieder. Zu gerne w?re sie jetzt nach Hause gegangen. Sie fror sehr. So sehr, das ihr die Fü?e und H?nde schmerzten. Aber trotz der zunehmenden K?lte getraute sie sich nicht den Heimweg anzutreten. Zu gro? war ihre Angst vor den Schl?gen des Vaters, weil sie noch nicht für einen einzigen Pfennig Zündh?lzer verkauft hatte. Auch wusste sie nicht, was sie dort eigentlich sollte? Denn auch daheim war es eisig kalt. Sie wohnten direkt unter dem Dach. Auch da pfiff der eisige Wind durch alle Ritzen und L?cher des alten Gem?uer. Die K?lte nahm weiter zu und das kleine M?dchen fror immer entsetzlicher! Ob sie es wohl wagen durfte, wenigstens ein einziges Streichholz anzuzünden, um sich ihre erstarrten H?ndchen daran zu w?rmen? Zitternd und umst?ndlich zog sie ein Schwefelh?lzchen raus und zündete es unbeholfen mit ihren klammen Fingern an! Hell entfachte sich fauchend der kleine Schwefelkopf, w?hrend die Zündflamme dabei kleine Funken versprühte. Ihre Kinderaugen gl?nzten und starrten glücklich auf die kleine Streichholzflamme. Oh wie sch?n diese doch war! Das kleine M?dchen glaubte pl?tzlich, an einem w?rmenden Ofen zu sitzen, und streckte ihre halb erfrorenen Fü?chen aus, um auch diese zu w?rmen. Aber im gleichen Moment erlosch das Streichholz. Der Ofen war verschwunden, und sie sa? mit dem abgebrannten Ende des Schwefelh?lzchen wieder im dunkeln. Eilig entfachte sie ein weiteres Zündholz. W?hrend sich das kleine M?dchen dabei einen Moment in der einsamen Stra?e umsah, bemerkte es, das der Feuerschein des Zündh?lzchens bis zu einer nahe gelegenen Mauer leuchtete. Angestrengt starrte sie durch das dichte Schneetreiben genau auf jene Stelle der Mauer, worauf der Lichtschein ihrer kleinen Streichholzflamme fiel. Denn genau an dieser Stelle wurde die Mauer pl?tzlich durchsichtig. Wurde durchsichtig wie ein sanfter Schleier. Das kleine M?dchen konnte jetzt durch den Schleier hindurch in eine warme Stube sehen. In der Mitte des Raumes stand ein festlich gedeckter Tisch auf dem sich ein herrlich duftender G?nsebraten befand. Gefüllt mit ?pfel und getrockneten Pflaumen. Ihr kleines Kindergesicht begann zu leuchten. Aber was war das? Die gebratene Gans sprang pl?tzlich aus der Schüssel und watschelte geradewegs auf das kleine M?dchen zu! Da ging ihr auch dieses Streichholz aus und

sie blickte nur noch auf die kahle, kalte Mauer. Sie zündete ein weiteres Schwefelh?lzchen an. Kaum leuchtete es auf, sa? sie pl?tzlich unter einem gro?en, herrlich geschmückten Weihnachtsbaum. Auf seinen grünen Zweigen brannten Tausende von Lichter. An den Zweigen hingen Kugeln und bunte Weihnachtsbilder. Es waren die gleichen Bilder wie das kleine M?dchen sie in den festlich geschmückten Schaufenstern bewundert hatte. Jetzt sahen diese Bilder auf sie runter und es roch nach Brat?pfel. Gerade als die Kleine freudig beide H?ndchen danach ausstreckte, erlosch auch dieses Schwefelholz. Die herrlichen Weihnachtslichter aber stiegen jetzt h?her und immer h?her und das kleine M?dchen sah sie jetzt als funkelnde Sterne am Himmelszelt. W?hren das M?dchen mit leuchtenden Augen das Wunder bestaunte, fiel pl?tzlich einer der Sterne herab und zog einen langen Feuerschweif hinter sich her. "Jetzt stirbt ein Mensch!" Sagte sich das kleine M?dchen. Denn ihre alte, l?ngst verstorbene Gro?mutter hatte ihr einst erz?hlt, das immer dann, wenn ein Stern vom Himmel f?llt, eine Seele zu Gott emporsteigt! Neugierig entzündete sie wieder ein Schwefelh?lzchen und sah im sanften Lichterglanz pl?tzlich ihre gute, alte Gro?mutter. Voller Liebe und verst?ndnisvoller W?rme sah die Gro?mutter auf das kleine M?dchen mild herab. Da rief das M?dchen pl?tzlich Herz zerrei?end: "Liebe, liebe Gro?mutter, bitte nehme mich mit! Ich wei? genau, dass du wieder verschwindest, wenn das Schwefelh?lzchen erlischt. Genauso verschwinden wird wie der warme Ofen, der herrliche G?nsebraten und der herrlich geschmückte Weihnachtsbaum!" Jetzt strich das kleine M?dchen eilig ein Schwefelh?lzchen nach dem anderen an, um die Gro?mutter m?glichst lange festzuhalten. Sie hatte die Gro?mutter früher nie so sch?n gesehen. Sie sah wundervoll aus und das M?dchen hatte die Gro?mutter auch nicht so gro? in Erinnerung, wie diese jetzt auf sie zukam. Liebevoll nahm die Gro?mutter das kleine blonde M?dchen auf ihren Arm und beide flogen voller Freude im Glanz der Sterne nach oben. Stiegen hinauf zum n?chtlich funkelnden Himmelszelt. Flogen zu jenen Ort, an dem es weder K?lte, noch Hunger gab. Stiegen auf zu ihrem Sch?pfer. Flogen zu jenem Ort wo es keine Angst mehr gibt! Denn jetzt waren Sie bei Gott!

Als aber am Neujahrsmorgen die ersten Menschen auf die Stra?e gingen, fanden die Leute genau im Winkel zwischen den beiden H?usern ein kleines M?dchen mit roten Wangen und einem sanften L?cheln im Gesicht. Es war tot. Erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Rund um das kleine, tote M?dchen, lagen abgebrannte Schwefelh?lzer. "Sicherlich hat sie noch versucht, sich zu w?rmen", sagten mitleidig die Leute. Was die Menschen aber nicht wussten, waren die wundersch?nen Dinge die das kleine M?dchen gesehen hatte. Ahnten nichts von ihrem letzten Erlebnis und wie das kleine M?dchen zusammen mit ihrer alten Gro?mutter zu Neujahr aufgestiegen war. Gemeinsam mit ihrer Gro?mutter im Sternenglanz aufgestiegen war, zu Gott, ihren Sch?pfer!

K?nig Drosselbart

阿凡提倒骑毛驴滑稽而幽默的形象和他使人忍俊不禁的笑话,不仅我国维吾尔族人 民家喻户晓,而且全国各族人民也非常熟悉,并且在世界范围内广为流传。据有关专家 研究,它最初起源于十二世纪的土耳其。由于阿凡提的笑话揭露了统治者的凶暴贪婪, 嘲笑了一些人的愚昧无知,体现了劳动人民勤劳、乐观、豁达向上、富于智慧和正义感, 而且它诙谐幽默、讽刺辛辣、生动别致、富于内涵、脍炙人口,因而受到许多国家人民 的喜爱,传遍了小亚细亚及中东、巴尔干半岛、高加索、中亚和我国新疆。如今它已被 译成英文、俄文、德文、法文、日文等多种文学。有人称阿凡提是“宇宙级幽默大师”, 我看这话并不过分。据说阿凡提笑话可以在世界上的四十多种语言中听到。它在流传过 程中,又与各国类似阿凡提式的机智人物的故事混合在一起,以至达到难以区分的程度。 有关阿凡提的笑话、逸闻、趣事,成为流传所到的广大地区人民共同的精神财富。 流传在我国新疆的阿凡提笑话,是阿凡提笑话中的一小部分,而流传在世界各国的 许多阿凡提笑话对我国广大读者来说是鲜为人知的。因此,知识出版社出版这本由艾克 拜尔·吾拉木翻译、整理的《世界阿凡提笑话大全》是一件十分有益的事情。它将为我 国各民族的文化交流和世界各国人民的文化交流起到一定的促进作用

Lekion 9 AUTO – VERLAG – LESER

Unterrichtsmenü:

1. T 1 Wer liest denn noch heute?

Einführung (Lesen Sie gern, was für Bücher?) W1 Globalverst?ndnis: ü2/b

Detailiertes Verstehen: ü3

Hausaufgabe: ü4, 5, W2- 5

Hausarbeit: ü6

2. Kurzbiographie

Lektüre II: Franz Kafka

T2 : Gedenken zu Tucholsky

T3 als Lesematerial

3. Bibliotheken

Lektüre I

Erg?nzungsmaterial

Lektion 10 GEREIMTES UND UNGEREIMTES

Unterrichtsmenü: 1. T1 die Schildbürger w?hlen ihren Bürgermeitster

Reime mit Hilfe eines chinesischen Gedichtes vorstellen und erkl?ren Den Text einmal durchlesen lassen und ü2/1 Den Text laut lesen lassen und erkl?ren, dann ü2/2 Die Situation vorspielen ü3, 4

2. T2 Tierisches

die Eigenschaften der Tiere in China besprechen, ü6/2, in China Text lesen und ü5 zusammen besprechen ü6/1, 2 in Deutschland W?rter

3. Erg?nzungsmaterial

Lesetechniken vermitteln, erkl?ren

komische Szenen von Karl Valentin vorspielen

Erg?nzungsinformation: Valentin

[?-], Karl, eigtl. Valentin Ludwig Fey, Münchner Komiker und Schriftsteller, *?München 4.?6. 1882, ??ebd. 9.?2. 1948; verfasste Couplets, Monologe und kurze kom. Szenen von abstrakter, absurder Logik, z.?T. von bei?ender Ironie, die er zus. mit Liesl Karlstadt aufführte (u.?a. ?Orchesterprobe?, ?Der Theaterbesuch?).

Lektion 11 PRESSE

Unterrichtsmenü:

1. T3 Schlagzeilen

Motivseite: die wichtigsten deutschen Zeitungen kennenlernen; Comics erz?hlen Schlagzeilen(überschriften) lesen, schnelle Informationaufmahme

2. T2 Zeitungsmeldungen

T2/2 Kurzmeldungen lesen und verschiedenen Themenbereichen zuordnen T2/1 kurzen Artikel lesen und Quellenangaben üben

3. T1 Zeitungen

Globalverst?ndnis: ü2

Laut lesen lassen und W?rter und Wendungen erkl?ren

W?rter und Wendungen üben: ü3- 5

W?rter 1- 5

Lektion 12 TECHNIK IM ALLTAG

Unterrichtsmenü:

1. T1 Menschen und Maschine: wer herrscht über wen?

Motivseite: über die Bilder und überschriften sprechen

ü1, Vorwissen aktivieren

T1/ü2 Globalverst?ndnis

T1/ü3 Detailverst?ndnis

Lesetexte: Lektüre I

W?rter 1-5

2. T3 Gebrauchsanweisung

T3 vereinfachte Gebrauchsanweisung lesen

Lektüre II einfache Gebrauchsanweisung

Erg?nztes Material: authentische Bedienungsanleitung

3. über die Entwicklung der Technik

Erg?nzungsmaterial(H?rtext): ?Ich kann der technischen Entwicklung nicht mehr folgen“ Zum H?ren, Sprechen und diskutieren

Lektion 13 Umwelt

1. Einführung

Umwelt: Pr?fix Um- umarmen, umgehen (Hindernis), umfahren, umfliegen, Umgebung, Umweg, Umfrage

Umsteigen, umziehen, umdenken (aufgrund einer ver?nderten Situation) über etwas nachdenken und seine Meinung ?ndern: Wir dürfen keine Abwasser mehr in die Flüsse leiten. – wir müssen umdenken.

Umweltverschmutzung, Umweltzerst?rung, Umweltschutz

Umweltverschmutzung/-zerst?rung: Abfall, Abwasser, Abgas, L?rm, Staub, Lichtverschmutzung, Strahlenverschmutzung, Verwüstung Folge: Treibhauseffekt, Ozonloch, Abholzung

Umweltschutz: Green/Bio B?ume/Gras pflanzen, nicht mit Auto fahren, mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln fahren, Kl?ranlagen einrichten, Kreislauf-Verpackung, nicht mit Plastik-Verpackung(wiederverwertung), Energie sparen(Zusammenhang?), Organisationen Thema dieser Lektion: Was kann ich tun für den Umweltschutz?

2. Text 1

3. W?rter

4. Grammatik 1- 4

5. Text 2

6. übersetzungen:

ü12/351

a) keine überschwemmung, M?glichkeit zur Schifffahrt.

b) Mit den gegenw?rtigen Schutzvorkehrungen ist die Katastrophe nicht zu verhindern. Darin liegt indirekt der Vorschlag, mehr für die Katastrophenvorbeugung zu tun, z. B. D?mme und Schleusen zu bauen und aufzuforsten.

c) Die am Rhein liegenden L?nder arbeiten zusammen. Gesetze verlangen die Errichtung von Kl?ranlagen, die auch wirklich gebaut worden sind.

d) Die Kanalisierung der Donau und die Verschmutzung des Rheins sind Eingriffe des Menschen in die Natur. Die Katastrophengefahr am Gelben Fluss ist auf allgemeine Ver?nderungen der Natur zurückzuführen. Einfluss haben aber auch hier Eingriffe in die Natur. So führte Abholzung zu verst?rkter Erosion.

ü13/352

Das schaubild nach Informationen des meteorologischen Insitituts der Universt?t Frankfurt zeigt die Auswirkung des Treibhauseffekts im Jahr 2040. Die Meteorologen gehen davon aus, dass sich der Kohlendioxidgehalt in der Atmosph?re bis zu diesem Jahr verdoppelt hat, was zu Temperaturerh?hungen führen k?nnte. Mit +10 C, 8C und 6C w?re der Temperaturstieg im Pazifik, an der Beringstra?e und in Japan am h?chsten. In Sebirien betrüge er 4C. In C hina l?gen wie in Südamerika die Temperaturerh?hung zwischen 2 bis 6C. Unterschiedlich w?ren sie auch in der Antarktis mit 0 bis 4 C und in Schwarzafrika mit 0 bis 2 C. Nordamerika und Europa h?tten nach diesen Berechungen nur mit relativ geringen Erh?hung von 2 C zu

rechnen. Sinken würden die Temperaturen in Westafrika, und zwar um – 2C.

ü14/352

Das Schaubild ?Industrie und Umweltschutz“ des Globus-Dienstes zeigt die Ausgaen der Industrie für Umweltschutz in den Jahren 1971 bis 1990 und die Verteilung des Geldes auf die verschiedenen Aufgaben des Umweltschutzes.

Insgesamt haben sich die Ausgaben im Zeitraum 1986 bis 1990 mit 93,8 Mrd. DM gegenüber denen im Zeitraum 1971 bis 1975 (31 Mrd. DM) verdreifacht. Der st?rkste Anstieg war in den 80er Jahren. In der zweiten H?lfte der 70er Jahre betrugen die Ausgaben der Industrie nur 37,1 Mrd. DM auch zwischen 1981 und 1985 waren sie mit 52,1 Mrd. DM noch weit unter denen der folgenden fünf Jahre.

Von dem Gesamtbetrag in H?he von 214 Mrd. DM entfielen mit 116,5 Mrd. DM über die H?lfte auf die Luftreinhaltung, hoch waren auch die Ausgaben für den Gew?sserschutz in H?he von 67,8 Mrd. DM. Abfallbeseitigung (20 Mrd. DM) und L?rmminderung (9,7 Mrd. Dm) waren vergleichsweise kleine Ausgabeposten. ü1/356

Das Schaubild zeigt das Ergebnis einer ipos-Umfrage zu den Sorgen, die sich die westdeutschen Bürger über Umweltprobleme machen. Mit Abstand an der Spitze liegt die Luftverschmutzung, die 41% der Befragten als Umweltproblem nannten. Es folgen mit 24% die Bürger, die wegen des Ozonlochs sorgen. Nur jeweils durch ein Prozent getrennt sind die Umweltprobleme Trinkwasser (19%), Müll (18%), Waldsterben (17%), Klima (16%), Kernkraft (15%) und Meeresverschmutzung (14%).

ü3/357

a) Wie k?nnte wir die Erde retten? Wie kann man die weitere Vergr??ung der Wüstengebiete verhindern? Wie kann man die Wasser- und Luftverschmutzung bremsen/stoppen/dafür sorgen, dass ... aufh?rt? Wie kann man den tropischen Regenwald vor Vernichtung/Abholzung schützen? Das waren Fragen, mit denen sich die ?kologen aus aller/der ganzen Welt auf der Konferenz befassten.

b) Ende der 60er Jahre kamen 30 Naturwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Industrielle aus zehn L?ndern, darunter Italien, die Schweiz, die Bundesrepublik Deutschland, die USA und Japan, auf einer Konferenz in Japan zusammen, wo sie über die gegenw?rtigen/aktuellen und zukünftigen Umweltprobleme diskutierten und den club of Rome gründeten. Im Auftrag dieser Organisation haben sich amerikanische Wissenschaftler mit den inneren Zusammenh?ngen zwischen Bev?lkerung, landwirtschaftlicher produktion, natürlich ressourcen, Industrieproduktion und Umweltverschmutzung besch?ftigt und 1972 das Buch ?Grenzen des Wachtums“ ver?ffentlicht.

c) Nach Sch?tzung der zust?ndigen Stelle der UNO breiten sich die Wüstengebiete auf der Erde j?hrlich um 6 Millionen Hektar aus. Wenn die Versteppung der Wüstengebiete mit dieser Geschwindigkeit weiterginge, würde das Ackerland der Welt in 20 jahren um ein Drittel abgenommen haben und die Getreideproduktion der welt sehr gef?hrdet sein.

d) Seit den 60er Jahren erkennt man allm?hlich die negative Seite der Industrialisierung und des technischen Fortschritts: Die Umwelt wird verschmutzt und zerst?rt, und die für das menschliche Leben notwendigen ?kologischen Bedingung verschlechtern sich immer mehr.

ü6/364

a) Der Rhein, die gr??te Wasserstra?e Westeuropas, ist so stark verschmutzt, dass

man nicht mehr darin baden und angeln kann.

b) Die Wissenschaftler bezeichnen das als Treibhauseffekt.

c) Was den Lohn/die Entlohnung betrifft, spricht mien Personalchef mit Ihnen. d) Er bedauerte sehr, dass er nicht mitmachen/mitarbeiten/daran mitwirken konnte. e) Um die Umwelt zu schützen, haben wir drei Gefahren, die die Menschheit

bedrohen, zu k?mpfen: Treibhauseffekt, Ozonloch und Abholzung/Vernichtung der w?lder.

f) Er hat sich beim Schreiben seiner Dissertation mit der Lehre von Marx

besch?ftigt.

g) Unter dem Druck der Gewerkschaften versprachen die Arbeitgeber, die

Arbeitsbedingungen zu verbessern und die L?hne um 5% zu erh?hen.

h) Voraussichtlich werden 3 000 Bürger an der Protestdemostration gegen den Bau

des Atomkraftwerks teilnehmen.

i) Du wei?t wahrscheinlich noch nicht, dass dein Sohn mit einem ?kologen-Team

in den tropischen Regenwald fahren wird?

j) Vermutlich bleiben sie dort einen Monat.

Lektion 14 Deutschsprachen lernen

Vorwort:

Die Fremdsprachendidaktik geht davon aus, dass der Lernprozess um so erfolgreicher ist, je bewusster und selbst?ndiger er vom Lernenden selbst gestaltet wird. Im Unterricht sollen daher die Studentinnen und Studenten mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und F?higkeiten und nicht Lehrerin oder Lehrer - die bestimmenden Subjekte ihres Lernens sein. Erreicht kann das nur werden, wenn jeder einzelne Lerner irmmer unabh?ngiger von Lehrbuch und Lehrer und selbstverantwortlich wird, ein didaktischer Anspruch, der sich auch im "Rahmenplan für das Grundstudium Deutsch an chinesischen Hochschulen" findet.

Bewusstes Lernen setzt Grundkenntnisse der physischen Ged?chtnisarbeit, der Lernpsychologie und verschiedener Lernmethoden voraus. Einige dieser Kermtnisse m?chte diese Lektion vermitteln, die daher über die Sprachvermittlung hinaus ein besonders wichtiges inhaltliches Lernziel hat.

Da eine umfassende deutschsprachige Einführung in das Fremdsprachenlernen auf dieser Stufe noch nicht m?g1ich ist, w?re es wünschenswert, wenn die Arbeit mti dem Lektionsstoff eine chinesischsprachige Vorlesung zum selben Thema begleiten k?nnte.

I. Motive

Unterrichtsgespr?ch über die Lernerfahrung:

1. Wann lernen Sie, und welche ?u?erer Bedingungen schaffen Sie sich zum Lernen?

2. Wie bereiten Sie sich auf den Unterricht vor?

3. Wie lernen und wiederholen Sie den Unterrichtsstoff?

4. Wie lernen Sie neue Vokabeln?

5. Wie und wie oft wiederholen Sie Vokabeln?

6. Wie lernen Sie am besten?

- Im unterricht, allein zu Hause oder in Gruppen- bzw. Partnerarbeit?

- Wenn der Lehrer etwas erkl?rt, wenn Sie still Texte durcharbeiten oder wenn Sie Kassettenh?ren?

- Müssen Sie neuen Stoff aufschreiben, auswendiglernen oder mit anderen besprechen, um

ihn m?glichst schnell zu lernen und lange im Ged?chtnis zu behalten?

Die Motivseite illustriert links einige lernphysiologische Grundlagen.

0ben die Anordnung der verschiedenen Wahrnehmungszentren im Gehirn: Die Aktivierung m?glichst vieler dieser Sinne erh?ht die Effizienz von Wahrnehmung und Ged?chtnisleistung, also Schnelligkeit der Aufnahme und Merkf?higkeit. Man kann im Unterrichtsgespr?ch überlegen, welche Sinne an welchen Lernvorg?ngen beteiligt sind, welche nicht oder selten. Z.B. nirmmt beim Lehrervortrag nur der H?rsinn Informationen auf, beim Lesen oder Nachschlagen im W?rterbuch nur der Sehsinn; Riechen, Tasten und Schmecken auch als Sprache vermittelnde Sinne sind fast nur in zielsprachigem Lebensumfeld produktiv.

Unten wird schematisch die Merkf?higkeit des Durchschnittslerners bei Aktivierung der verschiedenen Sinne gezeigt. Hier k?nnen schon erste wertende Rückschlüsse auf die im Unterrichtsgespr?ch besprochenen individuellen Lernmethoden gezogen werden.

Rechts zeigt die Motivseite mit zwei Karikaturen grunds?tzliche Fehler beim Lernen.

0ben das mechanische "Eintrichtern, und das "Sich-eintrichtern-Lassen, von Wissensstoff. Der "Lehrer" sagt dazu das Sprichwort "Was H?nschen nicht lernt, lernt Hans nirmmer mehr", das - sicher nicht korrekt - das Lernen in sp?teren Lebensjahren abstreitet und mit dem früher Kinder zum Lernen angehalten wurden.

Unten wird die allzu einseitige Aufnahme von Fachwissen karikiert. Der zum Roboter gewordene Mensch veranschaulicht das für solche einseitig gebildeten Menschen gebrauchte Wort "Fachidiot,,

ü2/377

A/4 Im Ultrakurzeitged?chtnis bleiben Informationen nur 20 Sekunden, im Kurzzeitged?chtnis 20 Minuten und im Langzeitged?chtnis werden sie dauerhaft gespeichert.

B/1 Wenn man ein neues Wort lernt, muss man sich 20 Minuten lang damit besch?ftigen und es am besten nach einem Tag, nach drei Tagen und nach sieben Tagen wiedenholen.

C/2 Je lieber man lernt, je interessanter der Stoff ist und je sinnvoller er geordnet ist, desto besser lernt man.

D/3 Beim Lernen sollen viele Sinne aktiv sein, man soll sehen, h?ren, sprechen, schreiben und das Gelernte anwenden.

ü3: am Anfang: Man kann das ged?chtnis zwar nicht trainieren, sich das Lernen aber leichter machen, wenn man wei?, wie das Ged?chtnis funktioniert. Man unterscheidet ein Ultrakurzzeitged?chtnis, ein Kurzzeitged?chtnis und ein Langzeitged?chtnis.

Nach B/1: Die Informationsspeicherung funktionert bei allen Menschen etwa gleich. Man kann sie aber mit bestimmten Lerntechniken beeinflussen.

ü9/382

Die Schüler haben allen dieselben, sechseckigen K?pfe, die zeigen, dass sie durch das Lernen und durch die Erziehung in der Schule ihre individuelle Pers?nlichkeit verloren haben. Alle denken gleich und k?nnen wie Maschine eingesetzt und gesteuert werden, oder sie sind nur noch Schrauben in einer Maschine.

Das zeigt auch der Schraubenschlüssel, den der Mann im dunklen Anzug in der Hand h?lt. Er kann damit die K?pfe so drehen, wie er es m?chte. Wahrscheinlich ist er Politiker in einem autorit?ren Staat oder eine Führungskraft in Wirtschaft und Industrie, wo es nicht auf den Menschen ankommt, sondern nur auf das gute Funktionieren der Mitarbeiter oder Bürger, die m?glichst keine eigene Meingung haben sollten. Dieser Mann lobt den Lehrer, ein altes, unterwürfiges, sicher konservativ denkendes M?nnchen, der die Schüler zu Schrauben gemacht hat.

Die Karikatur ist eine Kritik an einer konservatiben, autorit?ren Schulerziehung. Es bezieht sich auf die bildhafte Wendung, dass Menschen der Industriegesellschaft nur noch R?dchen oder Schr?ubchen im Getriebe der Wirtschaftsprozesses sind.

Schreiben

Meine Lernerfahrungen

1. Fremdsprachenlernen ist nicht leicht/oder: ich lerne Deutsch.

2. Lernen in Praxis und Theorie

wie ich lerne

Meine positiven Erfahrungen

(1 – 2 Beispiele: mit Freund zusammen gelernt, verst?ndnisvolle Eltern, guter Lehrer, interessanter Stoff, Studien- oder Berufsziele, Lust zum Lernen usw.)

Meine negativen Erfahrungen

(1 –2 Bespiele: Zwang, Leistungs- und Prüfungsdruck, pers?nliche Schwierigkeiten/Sorgen, schlechte (laute) Umgebung, langweiliges Buch, schlechter Unterricht, Lernen ohne Ziel, keine Erfolgserlebnisse usw.)

wie man lernen sollte

(Erl?uterung zu den Beispieln mit Hilfe von lernpsychologischen Erkenntnisssen aus den Texten; selten Ich-Form, h?ufige Redemittel: Man sollte..., Es ist so, dass..., Man hat festgestellt, ... h?ufig Weil-S?tze, um die Aussagen zu begründen.

3. Fremdsprachenlernen muss nicht schwer sein/oder meine Erfolge mit einer neuen

Lernmethode. (allgemeine Schlusss?tze, pers?nlich oder theoretisch)

ü2/390

a) Es ist allgemein bekannt, dass man zwischen Langzeit- und Kurzzeitged?chtnis unterscheidet. Wenn man eine Information im Langzeitged?chtnis speichern will, muss man sie mehrmals wiederholen und aktiv anwenden.

b) Beim Fremdsprachenlernen muss man sich natürlich die grammatischen Strukturen und Vokabeln einpr?gen. Aber wenn man die Vokabeln und Regeln nur isoliert auswendig wei? und nicht im Kontext anwenden kann, so kann. noch keine Rede davon sein/so hei?t es nicht, dass man die Fremdsprache beherrscht.

c) Meine Erfahrung beim Fremdsprachenlernen ist: Viel lesen. Ich lese alles, Sachbücher ebenso wie literarische Werke. Durch das Lesen habe ich nicht nur eine gro?e Menge Informationen bekommen, ich habe auch meinen Wortschatz vergr??ert und meine grammatischen Kenntnisse vertieft. Und durch das viele Training habe ich ein verh?ltnism??ig hohes Lesetempo erreicht. Sto?e ich beim Lesen auf unbekannte W?rter, schlage ich sie nicht gleich in W?rterbüchern nach, sondern bemühe mich, ihre Bedeutung aus dem Kontext zu verstehen. Sicher ist die Benutzung von W?rterbüchern notwendig und nützlich, denn manchmal kommt man allein durch den Kontext nicht auf die richtige Bedeutung eines Wortes. Und bei W?rtern, deren Bedeutung man verstanden zu haben glaubt, gibt einem das W?rterbuch Best?tigung/Sicherheit.

Lektion 15 Woerterbuch

Schwerpunkt:

1. die einsprachigen W?rterbücher in der Bibliothek kennen lernen

2. Benutzen der einsprachigen W?rterbücher lernen

Erste Stunde für das 4. Semester

1. Die gr??te Aufgabe dieses Semester ist die PGG-Prüfung 4. Man muss viel Zeit und Energie dafür setzen.

2. Alle Themen, die in diesem behandeln zu sind, sind soziale Themen. Man muss viel au?er dem Unterricht tun --- Materialien sammeln, zusammenh?ngende Literatur lesen, sich darüber Gedanken machen.

3. Zu jedem Themen hat man ein Referat zu machen, dabei lernt S, wie man ein Referat erarbeitet.

Lektion 1 Recht und Ordnung

Schwerpunkte:

1. parlamentarisches System und Verfassung der BRD

2. G1(Modalsatz indem oder dadurch ... dass) und G4 (Modalverben im Nebensatz)

Unterrichtsmenü:

1. Einführung in das Grundgesetz, Rechtstagsgeb?ude, Bundeswappen, Bundesflagge und

Bundeshymne (Motivseite, Lektüre I und Erg?nzungsmaterial Gundgesetz)

2. Vermittlung des Gundwissens über das politische System und den staatliche Aufbau der

Bundesrepublik Deutschland (T1 schriftlich, T3 mit Schaubild, Schreiben ü1)

3. Gedanken über das Recht (Gesetz)

Didaktische Darstellung:

1. Vorwissen aktiven: Bundesland mit 16 L?ndern, Bundesregierung, Bundespr?sident und Bundeskanzler usw. Der historische Hintergund: der 2. Weltkrieg und Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands

Einführung mit der Motivseite und Tatsachen über Deutschland. Dabei werden Bundeswappen, Bundesflagge und Rechtstagsgeb?ude gezeigt und die Nationalhymne gesungen.

2. über T1: Globalverst?ndnis----- ü2/2

detailierte Behandlung des Textes, abschnittsweise, ------ ü3 als Hausaufgabe

3. T3 ----- ü12, 13

4. Hausaufgaben(Schreiben): das politische System der Bundesrepublik Deutschlands

5. Transfer: das politische System Chinas

6. T2 ist von der Textsorte und dem tiefen Gedankengehalt her anders zu lesen als T1. Obwohl

eine Interpretation sehr wichtig ist, genügt es auf dieser Stufe, die übungen im Buch zu machen.

7. W?rter und Grammatik ist nach dem Lehrbuch zu behandeln.

L?sungen:

übersetzung S.25

a) Das 2. Kapitel der Verfassung der Volksrepublik China legt die Grundrechte und Pflichten der

Bürger fest.

b) Die gesetzgebende Organe sind die Volkskongresse.

c) Laut/Nach Artikel 46 der Verfassung von 1982 ist zu einer Verfassungs?nderung eine

2/3-Mehrheit im Nationalen Volkskongress notwendig.

d) Seit einigen Jahren geben die staatlichen Verwaltungsbeh?rden/Regierungsbeh?rden nach und

nach mehr Funktionen und Rechte an die Betriebe ab, so dass diese mehr Selbst?ndigkeit haben.

e) Auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Gesetzgebung haben wir noch riesige Aufgaben vor uns. f) Die verschiedenen Organe arbeiten zusammen und kontrollieren sich gegenseitig.

g) Das Arbeitsamt der Stadt hat seinen Vorschlag angenommen und wird eine umfassende

Untersuchung über den Arbeitsschutz der Frauen durchführen/machen.

h) Ich erwarte dich um 8 Uhr vor dem Eingang des Bahnhofs.

i) Der Zweite Weltkrieg endete mit der Niederlage Deutschlands, Italiens und Japans. j) Herr Li ist verantwortlich für die Berufsausbildung.

S.20

a) Nach dem 2. Weltkrieg wurde Deutschlands von den vier Siegerm?chten besetzt und in vier

Besatzungszonen geteilt. 1949 entstanden auf deutschem Boden zwei deutsche Staaten, die sich im Oktober 1990 wiedervereinigten.

b) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Bundesstaat aus 16 L?ndern. Die staatliche Gewalt ist

zwischen Bund und L?ndern geteilt. Jedes Bundesland hat eine eigene Verfassung, ein eigenes Parlament und eine eigene Regierung.

c) Das gesetzgebende Organ der Bundesrepublik ist der Bundestag. Er wird von den Bürgern in

allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen für vier Jahre gew?hlt. Seine Aufgabe ist es, Gesetze zu erarbeiten, den Bundeskanzler zu w?hlen und die Regierung zu kontrollieren.

d) Das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland ist der Bundespr?sident, der auf/für 5

Jahre von der Bundesversammlung gew?hlt wird. Die Bundesversammlung besteht aus allen Bundestagsabgeordneten und einer gleichen Zahl von Vertretern der Landparlamente. Der Bundespr?sident vertritt die Bundesrepublik Deutschland nach au?en hin.

e) In Deutschland besteht das Recht auf Gründung politischer Parteien, aber ihre innere Ordnung

muss den demokratischen Grunds?tzen entsprechen. Die Parteien spielen im politischen Leben eine wichtige Rolle.

Lektion 2 Menschen und Geschichte

Schwerpunkte:

1. Geschichte Deutschlands

2. gro?e Pers?nlichkeiten

Unterrichtsmenü:

1. T2 -----Lektüre I als Erg?nzungsmaterial

2. T3 ---- gro?e Pers?nlichkeiten

3. T1 ---- zur Verdeutlichung des Unterschieds zwischen Sachtexten und literatischen Texten

4. G3 ---- sprachbezogener Gebrauch der Modalverben, zusammen mit G3 in Lektion 4

Didaktische Darstellung:

1. geschichtliche Entwicklung Deutschlands

Allgemeines: Die Geschichte Deutschlands muss im Hintergund und Zusammenhang mit R?mischen Reiches verstanden werden.Deutschland war die l?ngste Zeit seiner Geschichte kein einheitlicher Staat, sondern ein loser Verbund vieler territorialstaaten im Rahmen des ?Heiligen R?mischen Reiches Deutscher Nation“. Es war ein langer Weg bis zur Gründung des Deutschen Reiches im Jahre 1871.

Wichtge Daten:

814 Tod Karls des Gro?en, Auseinanderbruch des Frankenreiches

911 K?nig Konrad I. übergang vom ostfrankischen zu einem deutschen Reich

966 K?nig Otte I. Kr?nung in Rom zum Kaiser ----R?mischer Reich

1517 Reformation von Martin Luther, 1525 Bauernkrieg

1618-1648 Drei?igj?hriger Krieg, Folge der Glaubensspaltung

1806 Ende des Heiligen R?mischen Reiches deutscher Nation, Folge der franz?sichen

Revolution

1815 Deutscher Bund nach dem Wiener Kongress, Bundestag in Frankfurt

1871 Deutscher Reich, vorher Kriege gegen D?nemark (1864), ?sterreich(1866)

---Norddeutscher Bund und Frankreich(1871)

1914 der Erste Weltkrieg

1919 Weimarer Republik

1933 Diktatur des Nationalsozialismus

1945 der Zweite Weltkrieg

1945 -1990 Teilung Deutschlands

1990 Wiedervereinigung Deutschlands

2. gro?e Pers?nlichkeiten: Politiker, Wissenschaftler, Schriftsteller. S w?hlt einen/eine davon und tr?gt in der Klasse seine/ihre Ergebnisse vor.

3. T1 ist der erste sprachlich anspruchsvolle literarishce Text, der im Grundstudium genauer untersucht wird. Der Autor Uwe Johnson geh?rt zu den bedeutendesten Neuerern der Literarischen Form. Der Text ist nur scheinbar einfach, tats?chlich bis in Sprachrhythmus und Satzbau sorgf?ltig gestaltet. Die Studenten sollten jedoch nur zum Teil auf die Schwierigkeiten der literarischen Form aufmerksam gemacht werden. Zum Tempus müsste der Hinweis auf das

historische Pr?sens in den Lesehilfen genügen. Die Interpretation umfasst folgende vier Bereiche - ?u?ere Handlung

- Personengestaltung und psychologische Vorg?nge

- Erz?hlperspektive

- stilistische Eigenarten

L?sungen:

a) In diesem Text schildert Johson, ein bedeutender Schriftsteller der zeitgen?ssischen deutschen

Literatur, ein Erlebnis eines deutschen Touristen in England. Aus Schuldgefühlen, weil Deutschland englische St?dte im 2. Weltkrieg bombardiert hatte, wollte der Deutsche nicht als Deutscher erkannt werden. Eine Dame sprach ihn an, sie sah in ihm ihren Jugendfreund, weil er wie ihr Freund blickte und ging. Als der Deutsche sagte, er komme aus Deutschland und sei 1940 erst 6 Jahre alt gewesen, bat die Dame h?flich um Verzeihung und sagte, er sei willkommen in England.

b) 1870 kam es zum deutsch-franz?sischen Krieg. Im September schlug die deutsche Armee bei

Sedan die franz?sische Armee vernichtend, auch Kaiser Napoleon III wurde von den Deutschen gefangen genommen. Nach dem Sieg über Frankreich vollzog sich die deutsche Einigung; aus den deutschen Staaten au?er ?sterreich wurde das Deutsche Kaiserreich.

c) In der 2. H?lfte des 19. Jahrhunderts wusch in Deutschland die Arbeiterbewegung schnell an.

1863 wurde der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein gegründet und 1869 die Sozialdemokratische Arbeiterpartei. 1875 schloss sich die beiden Organisationen zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammen, die sp?ter Sozialdemokratische Partei Deutschlands hie?.

d) Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt, und in Deutschland begann die

Zeit der faschistischen Diktatur. Au?er der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands wurden alle politischen Parteien und die Gewerkschaften verboten. Viele fortschrittliche Menschen mussten ins Ausland fliehen. Hitler betrieb eine Kriegspolitik und tr?umte davon, mit Gewalt eine Weltherrschaft zu errichten. Am 1. September 1939 griff die deutsche Armee Polen an, womit der 2. Weltkrieg begann. Am 8. Mai 1945 kapitulierte Deutschland bedingungslos, und die Siegerm?chte übernahmen die deutsche Regierung.

a) Nach dem chinesisch-japanischen Krieg 1895 wurde China gezwungen, Taiwan an Japan

abzutreten.

b) Wenn Chinesen und Japaner, die die Sprache des jeweils anderen Partners nicht verstehen,

zusammenkommen, verst?ndigen sie sich oft dadurch, dass die chinesische Schriftzeichen schreiben.

c) Woran hat du ihn als Japaner erkannt? An seiner Aussprache und Wortwahl. Sein Chinesisch

klang irgendwie japanisch.

d) In Beijing leben über eine Million Menschen von ausw?rts, die auf verschiedene Weise ihr

Geld/ihren Lebensunterhalt verdienen. Das bringt der Stadtverwaltung immer mehr Schwierigkeiten und Probleme in Hinsicht auf Verkehr, Wohnraum und ?ffentliche Ordnung. e) Die Regierung der Provinz unterstützt/f?rdert sehr den Grenzhandel mit Russland.

f) g) h) i) j) Verzeihen Sie bitte, dass ich Sie mit diesen unwichtigen Dingen bel?stige. Das Kind erschrak sehr, als es einen Hund auf sich zulaufen sah. Stell dir mal meine damalige Lage vor, ich hatte keine andere Wahl. 1992 haben sich 5 elektronische Betriebe zu dieser Firmagruppe zusammngeschlossen. Den deutschen G?sten ein herzliches Willkommen in unserer Fabrik.

Lektion 3 Einheit und Vielfalt

Schwerpunkte:

1. landeskundlicher überblick über die Schweiz

2. G1

Unterrichtsmenü:

1. über die Schweiz

2. Grammtik und W?rter

Didaktische Darstellung:

1. über die Landeskunde wie die Hinweise im Begleitheft der Schweiz in Sicht. Nach dem

Wecken vom Neugier und Interesse und Aktivieren des Vorwissens werden die Materialien den S erteilt. Auf der Basis der Vorbereitung au?erhalb des Unterrichts werden die Ergebnisse vortragen und erl?utert.

2. T1 und andere Texte im Lehrbuch als Lesematerial

L?sungen:

ü3

a) Die offizielle Bezeichung der Schweiz ist ?Schweizerische Eidgenossenschaft“. Sie hat eine

Fl?che von 41000 km und eine Einwohnerzahl von 6.5 Millionen.

b) 1291 schworen die drei Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden am Vierwaldst?ttersee einen

Eid und schlossen sich zu einem Bund zusammen, der die Grundlage der sp?teren ?Schweizerischen Eidgenossenschaft“ bildet. Andere Gebiete und St?dte schlossen sich ihr sp?ter an. Dieses Alpenland besteht jetzt aus 23 Kantonen, die gro?e Selbst?ndigkeiten besitzen.

c) Sicher wissen Sie, dass es ein Land mit Namen Schweiz gibt. In der Schweiz sind Alpen. Die

Schweiz ist ein kleines, aber reiches Land, in der Schweiz macht man Uhren, Schoklade und K?se. Aber ich glaube, sie wissen vielleicht nicht, wieviel Sprachen es in der Schweiz gibt. Es gibt drei Amtssprachen: Deutsch, Franz?sisch und Italienisch. Es gibt vier Landessprachen: Deutsch, Franz?sisch, Italienisch und R?toromanisch. Die Anteile der vier Sprachen sind: Deutsch 65%, Franz?sisch 18.4%, Intalienisch 10% und R?toromanisch 0,8%. Die Deutschschweizer sind also in der Mehrheit. In der Schule kann jeder Schweizer au?er seiner Muttersprache alle anderen Sprachen lernen. Und im Parlament kann man seine eigene Sprache benutzen, wenn man redet. Die Mehrsprachigkeit bringt viele Probleme für die gegenseitige Verst?ndigung.

ü4

a) Die erste deutsche Republik, die 1918 gegründet wurde, bestand/existierte/hielt nur 14 Jahre. b) Er ist mit 18 nach Australien gezogen. Obwohl er sich l?ngst dem Leben dort angepasst hat,

hat er doch st?ndig Heimweh. Er hatte immer den Wunsch, einmal nach Haus zurückzukehren und seine Verwandten zu besuchen, musste es aber immer wieder seinlassen. Erst 1986 kam er in die Heimat, wo er seine Kindheit und Jugend verbracht hatte.

c) Dieses private Unternehmen besch?ftigt über 100 Arbeiter.

d) Auf diese Weise wirst du dein Ziel auf keinen Fall erreichen.

e) Gestatten Sie mir zun?chst, Ihnen allen im Namen des Direktors meiner Firma für ihre

Unterstützung und Mitarbeit zu danken.

f) Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie schlecht die Verwaltung dort war.

g) Glücklicherweise hat er dem Direktor noch nicht über die Sache informiert.

h) Mein Freund beabsichtigt, eine kurze Literaturgeschichte der Schweiz schreiben.

i) Was mich ?rgert, ist/war, dass er vor der Entscheidung nicht nach meiner Meinung gefragt hat. j) Unter allen Umt?nden bleibe ich hier und helfe bei der überwindung dieser Schwierigkeiten

mit.

Lektion 4 Touristen und Komponisten

Schwerpunkte:

1. Landeskunde über ?sterreich

2. Klassische Musik in Wien

Unterrichtsmenü:

1. Lektüre I und II, Grundwissen über ?sterreich vermitteln

2. T1 Touristen in Wien

3. T2 klassische Musik in Wien

Didaktische Darstellung:

1. die S Lektüre I und II selbst lesen und eine zusammenfassung vortragen/über Land, Leute,

Landschaft und Geschichte berichten

2. T1 lesen und anschlie?ende übungen machen

3. Nach dem Lernen vom T2 ein Referat über die klassische Musik machen

L?sungen:

ü3

a) ?sterreich, das in Mitteleuropa liegt, ist ein Bundesstaat aus neun Bundesl?ndern und hat mit

8 L?ndern gemeine Grenzen. Es hat eine Fl?che von mehr als 83 000 km. In ?sterreich leben 7,5 Millionen Menschen, 98% davon sind deutschsprachig.

b) In der Geschichte war ?sterreich für eine Zeit /eine Zeitlang eine europ?ische Gro?macht.

Fast sechseinhalb Jahrhunderte regierten die Habsburger als Kaiser und K?nige. Die ?sterreichische Geschichte ist untrennbar verbunden mit der Geschichte Deutschlands.

c) J?hrlich kommen 1,7 Millionen ausl?ndische Touristen nach Wien. Im Durchschnitt bleiben

sie 2,7 Tage dort, besuchen meist das Schloss Sch?nbrunn und gehen nach Grinzing in die Weinlokale, um Heurige zu kosten. Einige ausl?ndische Touristen wissen erstaunlicherweise nicht, dass ?sterreich schon lange Republik ist, und glauben, es werde noch von einem Kaiser regiert.

d) Ende des 18. Jahrhunderts wurde Wien das führende Zentrum der europ?ischen Musik. Diese

Zeit wird in der Musikgeschichte als Wiener Klassik bezeichnet, deren Repr?sitanten Haydn, Mozart und Beethoven waren.

e) Das Wiener Neujahrskonzert, das j?hrlich stattfindet, ist weltbekannt. In der Regel werden da

Werke von Komponisten aus der Musikerfamilie Strau? gespielt.

ü6

a) Mir ist es doch egal, auf welche Weise/wie sie diese Sache erledigen.

b) Seine au?erordentliche Arbeit verdient Belohnung.

c) In diesem Ort hat jede dritte Bauernfamilie ein vierst?ckiges Haus gebaut.

d) Man sagt, er habe ein fünfstelliges Monatseinkommn.

e) Im Allgemeinen sind die Ausgaben der chinesischen Familien für kulturelle Aktivit?ten viel

niedriger/geringer als die für Lebensmittel.

f) Sie ist eine gebürtige Pekingerin.

g) Ich danke Ihnen im Namen aller anwesenden chinesischen Kollegen für Ihren inhaltsreichen

Vortrag.

h) Die meisten Mitglieder der Touristengruppe waren über das Treffen mit den einheimischen

Frauen der Miao-Nationalit?t sehr begeistet.

i) Ein Taxifahrer namens Liu soll die Verletzte ins Krankenhaus gebracht haben.

j) Ich werde mit deinem Plan nicht einverstanden sein, was du auch sagst.

Lektion 5 Reden

Schwerpunkte:

1. offizielle und famili?re Ansprache

2. DAAD und Goethe-Institut kennenlernen

Unterrichtsmenü

1. T1 offizielle Ansprache

2. T2 famili?re Ansprache

Didaktische Darstellung

1. Lernziel dieser Wiederholungslektion ist es, sowohl die intentionsbezogene Kompetenz Rede

und Ansprache zu entwickeln als auch themenbezogene Informationen (DAAD, Geothe-Institut) zu gewinnen. Es ist für die Studenten nicht unwichtig, die beiden deutschen Mittelorganisationen etwas n?her kennenzulernen. Hier bietet sich eine echte Kommunikationssituation, die genutzt werden sollte: die Studenten sollten angeregt werden, sich schriftlich (oder per E-Mail) an die beiden Institutionen zu wenden, um sich Informationen zu beschaffen und Kontakte herzustellen.

2. Was die Intentionsbezogene Kompetenz betrifft, soll inzwischen offizieller und famili?rer

Ansprache unterschiden werden. Bei Ansprachen und Reden aus ganz offiziellen Anl?ssen wird auf dieser Stufe von den Studenten noch nicht verlangt, dass sie sie selbst produzieren. Die Studenten sollen sie nur lesend und h?rend verstehen und ihre stillistischen Merkmale erkennen. Bei weniger offiziellen oder Anl?ssen aus dem Studentenalltagsleben (Geburtstagsparty, Weihnachts- bzw. Neujahrsfeier, wo deutsche Lehrer oder Freunde eingeladen sind, Abschiedsfeier für einen deutschen Lehrer ) sollen die Studenten angeregt werden, kurze Ansprachen zu halten.

L?sungen:

ü7 übersetzen

a) Heute sind wir hier versammelt, um die Gründung/Er?ffnung des Unterrichtszentrums für

chinesisch als Fremdsprache zu feiern. Ich begrü?e alle sehr herzlich zu unserer Gründungsfeier.

b) Ich danke allen Freunden herzlich, die uns Unterstützung und Hilfe gew?hrt haben. c) Erlauben Sie mir an dieser Stelle, einen kurzen Rückblick auf unsere Arbeit zu geben.

d) Ich glaube, wenn wir uns beiderseits bemühen, werden wir Probleme und Hindernisse aus der

Welt schaffen/überwinden k?nnen, die bei unserer Zusammenarbeit entstehen.

e) Wir wollen/beabsichtigen, in Guangzhou eine Vertretung zu errichten/ einzurichten. f) Solche Mi?verst?ndnisse sind leicht zu vermeiden/lassen sich leicht vermeiden.

g) Die Geschichte unserer Stadt geht 3000 Jahre zurück.

h) Sie wagte sich nicht auf Eis.

i) Er hat durch seine ausgezeichneten Arbeitsleistungen das Vertrauen der Kollegen gewonnen. j) Jetzt gilt es/geht es darum, diesen Plan in die Tat umzusetzen.

Lektion 6 das kleine und gro?e Geld

Schwerpunkte:

1. private Ausgaben

2. ?ffentlicher Haushalt

Unterrichtsmenü:

1. Motivseite: Einführung in das Thema Wirtschaft

2. L1 ---- W1, G1

3. T2 ----W2, G3

4. T3 und Lektüre , W3-5, G2

Didaktische Darstellung:

1. Die lektion vermittelt Sachkenntnisse zum Bereich Wirtschaft, vor allem zum Teilgebiet

?ffentlicher und privater Haushalt. Da das Thema privater Haushalt in engem Zusammenhang mit dem Alltagsleben der Bev?lkerung steht und die Studenten Vorwissen besitzen, eignet sich T1 gut zu Unterrichtsgespr?chen und vorbereitetem Bericht. Das mündliche Vortragen soll hier in Abfolge von Textwiedergabe über Reproduktion mit Vorgabe bis zu freiem Referat (ü5) über die Ausgaben in chinesischen Familien (Durchschnittshaushalt und/oder eine bestimmte Familie als anonymes Bespiel) geübt werden.

2. T2 ist eine Zeitungsmeldung, die eine Haushaltsdebatte im Bundestag zum Thema hat. Der

Text enth?lt Fachw?rter und weist Merkmale von Zeitungsartikeln wie fachsprachlichen Texten auf: indirekte Rede, komplizierte Satzstrukturen, nominale Phrasen und Komposita. Er dient eher zum rezeptiven Verstehen. Bei Zeitmangel genügt es, wenn er kursorisch gelesen wird, wobei die Studenten auf die stilistischen Merkmale aufmerksam gemacht werden sollten.

3. Es ist typisch für Wirtschaftstexte (in Lehrbücher wie in Zeitungen und fachbüchern), dass sie

oft mit Schaubildern, Statistiken und Tabellen versehen sind, was in dieser Lektion auch der Fall ist.

4. Die Kurzgeschichte ?Wie in schlechten Romanen“ von Heinrich B?ll ist gut geeignet für das

Training der Nacherz?hlung. Dieses kann in zwei Schritten erfolgen: zun?chst einzelne Abschnitte ausführlicher und dann geraffter die ganze Geschichte nacherz?hlen lassen. Die Geschichte gibt auch Anlass, über ?hnliche Korruptionsf?lle aus dem chinesichen Wirtschaftsleben nach der Einführung der ?ffnungs- und Reformpolitik zu sprechen.

L?sungen:

ü8

a) Bei uns macht das Geld, das wir für Lebensmittel/Essen und Trinken ausgeben, etwa 60% der

Gesamtausgaben aus.

b) Zum Schluss seines Vertrags betonte der Finanzexperte noch einmal, dass unser Land immer

noch ein Entwicklungsland sei und wir die Tugenden wie Flei? und Sparsamkeit nicht vergessen/au?er acht lassen dürfen.

c) Der Plan der Regierung zum Abbau/zur Beschr?nkung sozialer Leistungen wurde von der

Opposition scharf angegriffen/kritisiert.

d) e) f) g) h) i) j) Was die Verkehrsmittel betrifft, k?nnen wir drei Lastwagen zur Verfügung stellen. Einge Kollegen vermuten, dass er hier nicht kündigen wird. Kannst du mir dein Fahrrad für einen Tag leihen? In diesem Semester sind vier Vortr?ge über die Wirtschaftsreform vorgesehen. Die Miete einschlie?lich Heizung betr?gt 35 Yuan. Nirgendwo konnte die Mutter das Sparbuch finden. Das übrige erledige ich.

LEKTION 8 ARBEITSLUST – ARBEITSFRUST

Durchführen: 1. etwas, das geplant und vorgeschrieben ist, in die Tat umsetzen (einen Plan, ein

Vorhaben, einen Auftrag, einen Beschluss)

2. etwas nach dem Plan machen (ein Experiment, einen Versuch, eine Reparatur)

3. veranstalten (eine Aktion, eine Sammlung, eine Konferenz, eine Tagung) verdanken: (oft ironisch) 1. jd. verdankt etwas jm/etwas

Er verdankt sein Leben einem glücklichen Zufall.

2. etwas ist jm/etwas zu verdanken

Das relativ milde Klima in Irland ist dem Golfstrom zu verdanken.

3. jd hat jm/etwas etwas zu verdanken

Ihm haben wir zu verdanken, dass wir jetzt so viel Arbeit haben.

Du hast mir zu verdanken, dass du mit ins Kino gehen darfst.

Alarmierend: sehr schlecht

Jn. Alarmieren, etwas alarmiert jn

四级考试复习教案

一、 时间安排

从第三学期末开始做思想动员,引起学生对四级考试的高度重视。第四学期开学后就进行一次摸底考试,使学生熟悉四级考试的题型和大致难度,并要求学生开始自觉复习。参考资料:

1.《德语语法练习手册》,汪兴传 杭国生编著,同济大学出版社;2.《德语基础阶段模拟测试题》

教师的系统复习从四月中旬开始,具体结合《德语教程》第三册后半部分和第四册前半部分出现的语法练习,以点带面,对重点语法和词汇进行前面复习。

二、 复习内容

语法:重点词类(名词、动词)、句法

词汇:构词法(复合、派生、转类)和语义(语义场、同义词和反义词、语义的聚合和组合)

三、 具体实施

(一)德语语法概况(串讲)《Grundgrammatik Deutsch》

(二)介词

1、 第三册S.369 结合对支配第二格介词的归纳,复习介词。

2、 支配第四格的介词:bis, durch, für, gegen, ohne, um, wider, entlang(rechts vom Nomen/Pronomen)

支配第三格的介词:ab, aus, au?er, bei, entgegen, gegenüber, mit, nach, seit, von, zu , entlang(links vom Nomn/Pronomen)

支配第三格或第四格的介词:an, auf, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen (Der Akkusativ nennt das Ziel des Geschehens)

支配第二格的介词:au?erhalb, innerhalb, oberhalb, unterhalb, statt, trotz, w?hrend, wegen

3、 练习:《德语语法练习手册》191-205;

4、 介词与动词、名词和形容词的固定搭配:第三册199;265;305; 404;第2册425; 279;第一册306

(三)从句

1、 第三册397, 结合定语从句,复习句子的一般知识

2、 Grundgrammatik Deutsch 186-205;第二册第8课 G1,2(217-225);第9课G1(251-252); 第三册第11课G1, 2(303-306); 第14课G1(397-399), 第四册第13课G1(398-404)

(四)第一分词和第二分词作定语

1、 第三册399;116;265;305;331, 第四册284

2、 《德语语法练习手册》97

(五)其他从句

1、 第四册26 Modalsatz;

2、 第2册 22 Kausalstz(wegen, da); 81/157/446Temporalsatz (als, wenn, nachdem); 321 Finalsatz (damit); 445 Zusammenfassung; 416 Konzessivsatz/第三册83/第四册287;29(soweit/soviel); 227konsekutivsatz(so dass); 第四册26(indem, dadurch, dass);

330(w?hrend)

3、 第四册249-254; 282 Stellung der Nebens?tze, Abh?ngigkeit der Nebens?tze; Satzperiode

(六)被动态

1、 第四册 27,61;

2、 第二册225-229;252-261;第三册263;334

3、 《德语语法练习手册》47-59

4、 mit表示工具;durch表示措施或者中间人;von表示动作的发出者

(七)情态动词

1、 第四册66;136;31

2、 第三册261-263

3、 Grundgrammatik Deutsch 38-40

4、 《德语语法练习手册》62-79

(八)不定式

1、 第四册94

2、 第三册164-168;《德语语法练习手册》59-62(不好)

(九)es的用法

1、 第四册99

2、 第二册84

(十)规则与不规则动词;分离动词与不可分动词;返身动词

1、 第四册133;第三册23;88,每天背诵不规则动词的现在时、过去时和完成时的变化

2、 Grundgrammatik Deutsch 28:不可分前缀be, emp, ent, er, ge, miss, ver, zer; 可分可不分前

缀durch, hinter, über, um, unter, voll, wider, wiedcr(具体意义时通常可分;抽象意义时通常不可分,例如uebersetzten);其他前缀都是可分前缀 an, ein, zurück

3、 第四册363;《德语语法练习手册》82-83

4、 Grundgrammatik Deutsch 65-67

(十一)形容词变格

1、 第四册139

2、 第一册409;第13、14课,第三册86,122

3、 《德语语法练习手册》129-149

(十二)第一虚拟式和第二虚拟式

1、 第一虚拟式:第四册188;第二册379-389;第三册53-56

2、 《德语语法练习手册》18-28

3、 第二虚拟式:第二册345-358;390-392

4、 《德语语法练习手册》29-43

(十三)功能动词结构

1、第三册370, 119

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